Day 22: The automatic stirring machine – Tag 22: Die automatische Umrührmaschine

automatic stirring machine

The exercise: Invent a new useful product

Actually I thought of a couple of things, one of them beeing a pair of shoes that creates slight surface unregularities for the feet based on the surface it is used on, because the flat asphalt roads are poison for our ankles and sinews.

But I decided to illustrate the automatic stirring machine because I made Bolognese the day before and as usual had to run into the kitchen every couple of minutes to stir the sauce. Wouldn´t it be nice to have something that does this for me? Maybe even with a digital interface where I can program how often and how hard it stirs?

Every lazy cook needs on of these ^^

And that´s how it works:

It is, of course, made of heat-resistant material and has a flexible stand so you can adjust it to every kind of stove top (for ceramic glass cooktops and such you´d have to have a special version that doesn´t scratch the surface) and to every kind of pot.

The spoon is flexible and attached via a ball joint to a likewise flexible metal rod, as is the lid opener.

Everthing is powered by a motor, which itself is controlled via an intuitively useable interface on which you can program what kind of pot you are using, how often and how hard the dish will be stired and if the lid is opened and closed in the process.
There are preprogrammed automatic functions, like for soup, casserole and so on, but I didn´t have time to fully design the interface, on the right you can see my basic idea of it.

The machine also has a sensor that registers when the spoon touches the sides so the pot won´t be pushed around.

There are of course different attachments, not only a spoon, so you can use a whisk or a fork if you need to.

What do you think, would you buy one of these incredible machines? Do you have any questions or suggestions regarding the functions? Then the commentsection is your friend 🙂 .

Tatsächlich sind mir mehrere Produkte eingefallen, eines davon ein Paar Schuhe, die für die Füße leichte Unebenheiten auf Basis der Oberfläche generieren, auf der sie genutzt werden, weil die flachen Asphaltwege Gift für unsere Gelenke und Sehnen sind.

Aber ich hab mich dann doch dafür entschieden, die automatische Umrührmaschine zu illustrieren, weil ich tags davor Bolognese gekocht habe und alle paar Minuten in die Küche laufen musste, um umzurühren.
Wäre es nicht schön etwas zu haben, das mir diese Arbeit abnimmt, bei dem ich vielleicht sogar über ein digitales Interface einstellen könnte, wie oft und wie stark gerührt wird?

Jeder faule Koch braucht sowas ^^.

Und so funktioniert´s:

Selbstverständlich ist das ganze Gerät aus hitzeresistentem Material gemacht und es hat einen flexibel einstellbaren Ständer für unterschiedliche Kochflächen und Töpfe (für Glaskeramikoberflächen o.ä. müsste man dann natürlich eine spezielle Ausführung produzieren, die die Oberfläche nicht zerkratzen kann).

Der Löffel ist flexibel und per Kugelgelenk mit einer ebenfalls flexiblen Stange verbunden, genauso wie der Deckelöffner.

Angetrieben wird das ganze von einem Motor, der wiederum über ein intuitiv bedienbares Interface gesteuert wird, über das man einstellen kann welche Art Topf genutzt wird, wie oft und wie stark gerührt wird und ob dabei der Deckel immer wieder angehoben und abgesenkt werden soll.
Es gibt auch Automatikfunktionen, zum Beispiel für Suppe oder Auflauf, aber ich hatte nicht genug Zeit das Interface so ausführlich auszugestalten, eine ungefähre Idee davon bekommt ihr rechts oben.

Außerdem hat die Maschine einen Sensor der erkennt, wenn der Löffel an den Rand stößt, damit der Topf nicht herumgeschoben werden kann.

Klarerweise gibt es auch verschiedene Aufsätze dafür, damit man einen Quirl oder eine Gabel verwenden kann, wenn man das braucht.

Also, was denkt ihr, würdet ihr euch so ein Gerät zulegen? Oder habt ihr vielleicht Fragen oder Anregungen zur Funktionalität? Dann ist die Kommentarfunktion ist euer Freund 🙂 .

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18 Gedanken zu “Day 22: The automatic stirring machine – Tag 22: Die automatische Umrührmaschine

      1. Es gibt weltweit keine Frau, die Thermomix nicht kennt und die sich keinen wünscht. Und es gibt weltweit keinen einzigen Mann, der nicht stöhnt, wenn er hört, dass es >1000€ kostet… Wird Deiner denn billiger?

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      2. also bin ich entweder keine Frau oder gleich ganz Alien ^^ nein, das war mir nicht bekannt 😉

        Naja klar wird der billiger sein, is ja unter anderem deshalb flexibel auf Kochflächen und Utensilien einstellbar und nicht ganz so hübsch wie das Thermodings

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  1. Yay, jetzt fehlt nurnoch der Tütensuppenaufschneideassistent, Wassereinfüllautomat und natürlich die Aufherdstell und Wiederrunternehmvorrichtung um aus mir einen Meisterkoch zu machen 😉

    Gefällt 1 Person

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