August – Faces in the Dark

First things first: I´m SORRY

I have neglected my blogging, first on friday (and that was day 30 of the design challenge, which is to set up your next 30 day challenge, which I am doing hereby) because I felt quite under the weather, my wedding anniversary was coming up, and my desire to be ill on THAT day was tending to zero, so I rather took the day off.
Second thing was the days around the anniversary, you know how it is with celebrating ;).

But I´m BACK, well and kicking and I´ve got a whole new Challenge for you: Faces in the Dark

So… what the hell is that supposed to mean, you may ask.

I am, loosely, referring to a phenomenon called Pareidolia.
We all know it and have eperienced it, everyone has at least once seen the „man in the moon“ that weird face its craters outline. Other examples are Jesus on a piece of toast, seeing sheep and other animals in clouds and the famous Rohrschach test.

The human mind, for good reason, always tries to make sense of patterns, even when they don´t actually make any sense. It is a social and a survival trait to asses an objekt/ beeing for its basic features before the full thing is processed in the brain, especially, but not limited to, faces. Its a kind of pre-processing, a much easier and more efficient way to handle our environment.

And it is FUN! Have you ever tried to sort of stare relaxed at a random surface for a while and wait until images (mostly faces, we humans are a great deal into faces) start to surface and form? A great pastime in a doctors office when you forgot to bring something to read and you´re just not interested in the magazines they have laid out. Any surface will do, a wooden cupboard, a rug, even these dotted ceilings.

So in August I will show you some of my pareidolia moments in form of drawn on photographs.
The 30 minutes rule stays, because I have made the experience last month that it really helps my creative process a great deal and it keeps the time I spend on blogging to the necessary amount (I do, like 90 percent of the creative community, tend to procrastinate… Blogging is GREAT for procrastinating ^^).

AND NOW TO THE IMPORTANT THING!

I would LOVE you to participate in this months project by sending me pictures (or links of pictures) of yours or some you found somewhere which you consider suitable for the task. I especially address my photography bloggers, I guess you have some pictures up your sleeve that would just be perfect ;-).

And OF COURSE I would NOT use them for anything else but this project if you do not specifically give me permission to do so!

(And if you send me third party material please regard copyright issues, if it is protected I can´t use it.)

Well then – let us begin 🙂

Zu allererst: Es TUT MIR LEID

In den letzten Tagen hab ich meine Bloggerei ziemlich vernachlässigt. Zuerst am Freitag (Tag 30 der 30 Tage Challenge, an dem es Aufgabe war, sich die nächste 30 Tage Challenge auszudenken, was ich hiermit nachhole) weil ich mich kränklich gefühlt habe und da mein Hochzeitstag nahte und mein Bedürfnis, an genau diesem Tag krank zu sein, gegen Null tendierte, hab ich mich lieber erholt und mir den Tag frei genommen.
Danach, nun ja, die Tage um den Hochzeitstag rum, ihr kennt das ja wie das ist mit dem Feiern 😉 .

Aber ich bin wieder da, es geht mir wieder gut und somit hab ich gleich die nächste Challenge für euch: Faces in the dark.

Ahja, und was soll das jetzt sein, fragt ihr euch vielleicht.

Ich beziehe mich, in einem losen Sinn, auf ein Phänomen genannt Pareidolie.
Wir alle kennen es, jeder hat zumindest schon mal den Mann im Mond gesehen, dieses komische Gesicht, das von den Kratern gebildet wird. Weitere Beispiele sind Jesus auf einem Stück Toast oder Schafe und andere Tiere in Wolken zu sehen oder der berühmte Rohrschachtest.

Das menschliche Gehirn, und das aus gutem Grund, versucht immer Bedeutung in Strukturen zu finden, selbst wenn diese völlig „bedeutungslos“ sind. Es handelt sich dabei um eine sozial- und überlebenswichtige Methode Objekte und Lebewesen erst mal aufgrund ihrer Grundzüge einzuschätzen, bevor der Rest verarbeitet wird, ganz besonders bezogen auf, aber nicht begrenzt auf, Gesichter. Im Endeffekt eine Art Vorverarbeitung im Gehirn, die den Umgang mit der Umwelt effizienter und schneller ermöglicht.

Und es macht SPAß!
Habt ihr schon mal versucht durch so eine Art entspanntes Starren auf eine Oberfläche darin Formen (meistens Gesichter, wir Menschen sind ziemlich fixiert auf Gesichter) zu erkennen? Ein toller Zeitvertreib im Wartezimmer, wenn man nichts zu lesen dabei hat und an den ausliegenden Magazinen einfach nicht interessiert ist. Alle möglichen Oberflächen sind geeignet, hölzerne Schränke, Teppiche, sogar diese löchrigen Deckenbespannungen.

Und im August werd ich euch ein paar meiner Pareidolie Erlebnisse zeigen, in Form von angezeichneten Photos.
Die 30 Minuten Regel bleibt übrigens, weil ich die Erfahrung gemacht habe, dass es meinem kreativen Prozess sehr nützlich ist und meine Blogging Zeit auf das Notwendige begrenzt (ich neige dazu, so wie 90 Prozent der kreativen Community, zu prokrastinieren, Bloggen ist SUPER zum Porkrastinieren ^^).

UND NUN ZUM WICHTIGSTEN!

Ich würde mich TOTAL FREUEN wenn ihr euch am diesmonatigen Projekt beteiligen würdet, indem ihr mir Bilder bzw. Links zu Bildern (eigene oder gefundene) schickt, die für die Aufgabe passend erscheinen.
Ich spreche da jetzt ganz spezifisch die Fotografieblogger unter euch an, ihr habt doch ganz sicher ein paar Bilder in der Hinterhand, die richtiggehend prädestiniert dafür wären 😉 .

Und SELBSTVERSTÄNDLICH werde ich die mir gesandten Bilder AUSSCHLIEßLICH für dieses Projekt nutzen, außer ihr erteilt mir EXPLIZIT die Erlaubnis sie auch anderweitig zu verwenden.

(Und falls ihr mir third-party Material sendet achtet bitte aufs Copyright, wenn etwas geschützt ist kann ich es nicht verwenden).

Na dann, auf ins Gefecht 🙂 .

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8 Gedanken zu “August – Faces in the Dark

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