Let´s emancipate together – For the Right To Be Who We Are

poster for equality of the sexes; title: for the right to be who we are; several male and female peoples faces mixed up to make one face

WE ARE ALL HUMAN – LET´S ACT LIKE IT

Feminism is important. There really is no question about it. Emancipation equally so.
For centuries women (and other parts of society) have been oppressed and deprived of some of the most basic human rights. In many countries this is still going on and even here in the ever so civilized western world women aren´t paid the same for the same work, are less likely to get leading positions and are sexually harassed.

So yes, feminism is important, very much. But some subgroups of feminism have done it a more than questionable favour by demonizing men in general. Men, they say, are all the same, they are unemphatic, power hungry, have no respect whatsoever for women and are sexual predators.

I think most of us know now that this is as much bull… sheets like saying every woman is softhearted, empathic and slightly dumb.

We are all just human, nobody is exactely the same and we all have our little ways, male or female.

WE´VE COME A LONG WAY

The emancipation of women, though of course not at the finish yet, has come a long way.
And all of us, men and women alike, had to get accustomed to a new world and, more importantly, a new image of gender and how it really affects the way we behave.

So let´s go one step further: Maybe gender really isn´t so much about the physical traits we are born with. Maybe it´s more like a spectrum of so called „male“ and „female“ characteristics we all have.

The medial attention the topic „transgender“ had in the last couple of weeks is, in my eyes, a very good thing. It may have the potential to give us the push we need to reconsider the nature of gender in general.

And it´s not just about people who have been born with physical traits that don´t fit the way they feel about themselves. Me, I never really identified as „purely“ female, but I didn´t feel „male“, either. I´m somewhere in between, and many others are too.

Should that not be a motivation to do away with gender stereotypes and start concentrating on what really is important, for all of us, male, female and others alike:
To fight for the right to be accepted for who we are, regardless of gender, skin colour, disabilities, style of dress, income…

IT´S NOT A WAR, IT´S A REVOLUTION

Of course this won´t happen overnight and there are still many battles to fight.
Many men still think that women have no leading skills. Many Women still think that men are foremost sexual predators.

But I think we should do this together, male, female, hermaphrodite, transgender, hetero-, homo- and bisexual.

I think it should be okay for a woman to want to stay at home with the kids and for a man to want to be „manly“ and have a career.

I think it should be okay for a man to want to show his female side and wear skirts (men in skirts can be very sexy, by the way 😉 ) and make-up and for a women to not care so much about that.

And if we don´t start working together instead of fighting each other we will never be able to achieve this.

stock image credits:

by random-atcs-stock:

smokin´ace stock 19
Model: Ami
MUA: Max
Photographer: Rachel
http://www.randomacts.biz/

rockin chick stock 2
Model: Lizzie
Photographer: Rachel

Londinium corsets stock 31
Model: Bex
Photographer: Rachel

by nfstock:

studio 3
by Lucas

by Liancary-art(Lia):

North man

thank you all for your beautiful artwork 🙂

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21 Gedanken zu “Let´s emancipate together – For the Right To Be Who We Are

  1. Das war erst mal keine Überraschung. Jedenfalls nicht inhaltlich. Ich liebe das Bild (bitte auf die Liste, du weißt schon) und ich bin begeistert von der Qualität des Texts !!! Gratulation.

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    1. Wird gemacht ^^ Ich schuld dir sowieso noch dein Geburtstagsgeschenk…
      Ja, das dacht ich mir, dass dich das nicht überrascht ^^ hast ja zu meiner Meinungsbildung maßgeblich beigetragen 😉
      Und Danke 🙂

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  2. ich muss ehrlich sagen, ich hab nie über mein geschlecht in dem sinn nachgedacht. biologisch bin ich eine frau und psychisch bin ich eben – so wie ich bin. ich war nie das typische rosarote barbie-mädchen, hab das aber eher als positiv empfunden. im nachhinein betrachtet will ich das zwar nicht verallgemeinern, aber in meinem fall hat das sicher auch viel mit erziehung zu tun und ich hätte vielleicht auch ganz anders werden können. niemand weiß, wie sich der charakter eines menschen ausbildet, ob es dinge gibt, die im genetischen code angelegt sind oder ob alles im umfeld gelernt wird – viele frau/mann eigenschaften sind sicherlich gesellschaftlich gelernt, andere ergeben sich aber aus der biologie. die kräftigste frau wird gegen den kräftigsten mann im armdrücken nicht gewinnen, aber selbst der femininste mann wird nie ein kind stillen können. das ist halt nunmal so.
    ich finde diese debatte über männlich und weiblich irgendwie zermürbend und anstrengend. die einen verstehen nicht, warum nicht alles selbstverständlich ist, was jahrhundertelang halt als solches gegolten hat und die anderen wissen nicht, wann das thema einfach mal durch ist. ich seh es halt so: i am what i am (and what i am needs no excuses – solang man damit niemandem schadet).

    ich denke, wenn jeder mensch jedem anderen menschen mit denselben intrinsischen wertevorstellungen begegnet, dann erübrigt sich das thema. ich lerne jemanden kennen, der verhält sich so oder so und demnach entscheide ich, ob ich die person mag oder nicht. männlein oder weiblein, weiß oder schwarz, atheist oder religiös – no matter what!

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    1. Klar gewisse Unterschiede sind nicht zu leugnen (das mit dem Kinder kriegen z.B.) und das ist auch in Ordnung so. Man sollte sogar in manchen Bereichen, vor allem der Medizin, MEHR auf diese Unterschiede achten, z.B. wenns um Behandlungen und Medikation geht, hormonelle Einflüsse auf diese Faktoren werden noch zu wenig beachtet.
      Andere Unterschiede sind zwar da, die statistische Marge, in der sie sich befinden, aber überraschend klein (wozu ich jetzt gerne einen Ted Talk verlinkt hätte, den ich aber beim besten Willen nicht finde) z.B. Thema Kraft. Ja, die stärkste Frau wird den stärksten Mann nicht besiegen, der hat da biologische Vorteile, aber je mehr wir uns in richtung Mittelmaß bewegen desto kleiner der Unterschied.
      Darum gehts mir aber (zum Glück) auch nicht, denn auch ich finde die Frau vs. Mann Debatte stellenweise sehr ermüdend..

      So gesehen kann ich dir nur zustimmen, solang die Grundeinstellung „ich tu dir nix, du tust mir nix“ verstanden wird kann man mitm Rest immer irgendwie umgehen.

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      1. ja, das find ich auch. ich denke halt, man sollte auf die unterschiede eingehen und sie positiv nutzen anstatt sie negativ zu verurteilen. gemeinsam sind wir stark 🙂

        aber wie gesagt, in letzter konsequenz beharre ich immer darauf, sich selbst und jeden anderen einmal als ganzes zu sehen, losgelöst von irgendwelchen schubladen. menschen brauchen halt irgendwo leider ihre heuristiken und wenns ausartet wird ein indisches kastenwesen draus, wo einer mit dem anderen nichtmal mehr reden darf. dankenswerter weise leben wir in einer region, in der aufklärung stattgefunden hat und wir zumindest per gesetz sein dürfen, wer und wie und was wir wollen. auch wenn das bei manchen unverbesserlichen idioten halt nicht angekommen oder in den falschen hals gekommen ist – der überwiegende teil (zumindest in meinem direkten umfeld) sieht das zum glück auch so.

        ich persönlich find es unmöglich, dass ich jetzt zwar arbeiten und wählen gehen DARF, gleichzeitig aber verurteilt werde, wenn ich sage, dass mir meine beziehung wichtiger ist als karriere und ich für mein privatleben durchaus berufliche kompromisse eingehen kann. emanzipation bedeutet für mich vor allem eines: wahlfreiheit. mich nicht von der gesellschaft und von außen oktruyierten werten unter druck setzen lassen müssen. supermami und karrierefrau sein dürfen und können, aber nicht müssen.

        ein komplexes thema, ich hoffe, ich konnte halbwegs sagen, was ich meine 🙂

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      2. Da sagst du ein wahres Wort! Emanzipation ist ja nicht für die Wirtschaft da, um die zweite Hälfte der Menschheit auch noch als Arbeitssklaven einspannen zu können (natürlich jetzt überzogen dargestellt ^^) sondern für uns als Menschen! Wahlfreiheit, genau, sein Leben so zu leben wie es für einen selbst richtig ist (solang man niemandem shcadet, natürlich ^^)

        Danke, sehr gute Worte zum Thema 🙂

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      3. ich wollte damit übrigens nicht sagen, dass dein text darüber zermürbend und anstrengend ist, ganz im Gegenteil! sondern die öffentliche debatte – die geht nämlich meiner meinung nach nciht immer in die richtige richtung (oder eher: oft nicht). Und schadet damit oft mehr als sie nützt.

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      4. Hab ich schon richtig verstanden ^^ keine Sorge. Was die öffentliche Debatte betrifft kann ich dir nur Recht geben, ich denke, dass diese „zwei Lager“ Haltung durchaus auch oft daher kommt

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      5. seufz 😦 ich hätte da ja auch soviel zu sagen, aber irgendwie ist das halt auch immer heikel, weil trolle und shitstorms bei diesen themen oft nicht weit sind und viele viel falsch verstehen wollen, drum lasse ichs dann meistens.

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      6. naja, noch hab ich nicht so viele Leser, dass sich da allzu viele Trolle auf mein Blog verirren ^^ so gesehen hab ichs da leicht.

        Außerdem, ich diskutiere eigentlich ganz gern über das Thema, oft stellt sich nämlich raus, dass die Meinungen dazu oft gar nicht so verbissen sind, wie es scheint.

        Hab schon den einen oder anderen Mann kennengelernt, der sich nach außen hin sehr chauvinistisch gibt, so die klassischen Frauensprüche von sich gibt, aber nach ein paar mal Konter geben und einer folgenden ernsthafteren Diskussion stellte sich oft raus, dass diese Chavi Fassade einfach nur Selbstschutz war. Ich hörte dann von besagten Männern nie wieder einen entsprechenden Spruch und wurde mit absolutem Respekt von ihnen behandelt. Oft muss man sich glaub ich gegenseitig einfach nur zuhören 🙂

        Ob das jetzt im Netz auch so leicht geht weiß ich allerdings nicht, und Trolle sind davon jetzt auch mal ausgenommen, denen gehts ja für gewöhnlich sowieso nur ums provozieren

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      7. im „real life“ stimme ich dir da absolut zu und da sind diskussionen auch ok. im netz hab ich damit irgendwie (wenn auch meist passiv, als mitleser) weniger gute erfahrungen gemacht. ich hab selber auch einen text in der pipeline, den ich die woche geschrieben hab und der mir sehr am herzen liegt, aber ihc weiß noch nicht, ob ich ihn veröffentlichen werde. mal sehen.

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      8. Ja, in der „Anonymität“ des Netzes fallen hald auch viele Hemmungen, da denkt man dann vielleicht auch einmal weniger nach, bevor man was von sich gibt…

        versteh dich auch, bei manchen Sachen überlegt man sich: will ich mir das wirklich antun?
        fänds aber auch nicht gut, sich von Trollen mundtot machen zu lassen
        Würd mich also freuen, den Text zu lesen, aber nat. würd ichs auch verstehn, wenn du´s dir lieber sparst 🙂

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      9. ja, ich bin genau zwischen den beiden aspekten hin- und hergerissen: will ich mir von irgendwelchen menschen vorschreiben lassen, was ich auf meinem blog zum thema mache? prinzipiell ist der episodenfilm als „ort des schönen“ halt nicht konzipiert für allzu kritisches. ich werd noch ein bisschen warten und schauen, wie das gefühl dem text gegenüber ist und dann einfach entscheiden.

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