The Trap – Die Falle

mice lured into trap by cats

Interpretations everyone! 😉

I´d like some creative interpretations from you, they can be clear and simple or completely absurd and abstract, whatever pops into your mind.

Interpretationen bitte! 😉

Ich würd mir von euch ein paar kreative Interpretationen wünschen, sie können klar und einfach sein oder völlig absurd und abstrakt, was immer euch so in den Sinn kommt.

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27 Gedanken zu “The Trap – Die Falle

  1. Die Katzen haben die Käserepublik mit allem Komfort für die Mäuse eingerichtet – Man sieht die Mäuse sind schon recht rund – Die Mäuse dafür üben sich darin, die Schwanzhaltung der Katzen nachzumachen. Wie das wohl enden wird ?? In allgemeiner Gespaltenheit oder einfach in einem großen Fressen ?? Wer weiß, alle Faktoren sind nicht bekannt ….

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  2. Vegane Katzen =D. Ich find vegan eigentlich toll vor allem wegen der vielen leckeren neuen Produkte und auch weil es meiner Allergie entgegenkommt. Aber mich nerven Missionare egal ob Religion oder Veg*. Dass die Tiere nicht intelligent genug sind, um zu erkennen, dass man keine anderen Tiere Essen sollte — diese Meinung regt mich furchtbar auf und die ist weit verbreitet. Demnach müssen Menschen vegan leben, da die so intelligent sind anderen Lebewesen nicht zu schaden. Ich sehe das völlig anders: der Tod und Fressfeinde gehören zum Leben, denn es braucht ein Gleichgewicht. Die Ressourcen sind endlich. Die Welt verträgt nicht unendlich viele Mäuse. Also auf Ihr Katzen, besinnt euch auf eure Natur und lasst die Menschen Veganer sein, die in einer lebenssituation sind in der der vegane Lebensstil gesund ist — Inuit z.B. müssen Fleisch essen, sonst können die in diesem Gebiet der Erde nicht überleben. In Indien hingegen ist die Vegetation so üppig, dass bei veganer Ernährung keine Mangelerscheinungen auftreten — auch wenn die Wissenschaftler nicht wissen woher das b12 dort kommt. Lakot aber nur bei naturbelassener Nahrung. Wahrscheinlich sind da einfach noch kleinstlebewesen mit b12 an dem Gemüse dran, denn nur „tierische“ Produkte enthalten b12. So zb meine geliebten Kirschen von meinem Lieblingsbaum, die leider wurmstichig sind.
    Katzen besuchen Fleisch. Die dürfen es Essen ohne als unmoralisch oder nicht-intelligent-genug-für-Moral hingestellt zu werden. So. Dr löste Kommentar meines bisherigen Lebens 😀

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    1. Ja, Missionare mag ich auch nicht ^^ ich bin weder Vegetarier noch Veganer und eingesehen, dass es aus mehreren Gründen Sinn macht, den Fleischkonsum zu reduzieren hab ich nicht, weil ein Missionar mich lang genug genervt hat.

      Andererseits verstehe ich auch, dass manche Menschen den Konsum von Fleisch mit ihrem Gewissen nicht vereinbaren können. Solang das die eigene, persönliche Entscheidung ist und man nicht versucht, sie anderen aufzuzwingen, ist dagegen ja gar nix einzuwenden, es ist heute durchaus möglich, zumindest in unserem Kulturkreis, gesund vegan zu leben und Mangelerscheinungen zu vermeiden (wie auch im indischen Kulturkreis, wie du erwähnt hast). Und wie du ja sagst, es verbreitert die Produktpalette angenehm (wobei ich mit Tofu nix anfangen kann, mehrfach probiert, meins ist es nicht) so mancher vegetarische Aufstrich ist nun ENDLICH auch standardmäßig im Supermarkt zu finden (Champignonaufstrich *sabberschleck*).

      Ich denke auch, dass der Fleischkonsum der Tiere nötig ist, um ein biologisches Gleichgewicht zu erhalten, ob es den menschlichen braucht… weiß nicht, nicht in dem Ausmaß, in dem er stattfindet. Reduzieren wäre denk ich schon nötig, vor allem aus ökologischer Sicht (die massenhafte Haltung und Transportierung der Fleischlieferanten hat nicht geringe negative Auswirkungen auf die Umwelt).
      Komplettverzicht würd ich aber auch selbst nicht machen.

      Jedenfalls brauchen Katzen Fleisch, stimmt, und Hunde vegan zu ernähren find ich auch ein bisschen abartig. Interessante Gedanken jedenfalls zu dem Bild ^^ das kam unerwartet, aber erfreulich :-).

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      1. Ich bin ja selbst Vegetarierin, habe aber nichts dagegen, wenn Leute Fleisch essen. Mich stört lediglich die Maßlosigkeit, der Wegwerfwahn des fertigen Essens, und die unwürdige Tierhaltung. Ich bewundere VeganerInnen, weil ich es schon sich moralisch schön finde was sie tun und uch esse sehr gerne meinen Tofu und meinen Fisch. Zusammengefasst: Respekt & Ressourcenachtend. =D

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      2. Fasst es gut zusammen, ja 🙂 wie gesagt, komplett fleischlos werd ich mich wohl nie ernähren, aber Reduktion seh ich definitiv ein. Vor allem würde ein reduzierter Konsum auf globaler Ebene die unwürdige Tierhaltung unnötig und unrentabel machen (man darf ja auch mal utopisch denken) so wies akut ist gehen Hersteller, die auf die Würde und das Leben der Tiere achten, viel zu oft pleite. Übrigens die Wegwerfkultur hat ja auch bei nicht tierischen Lebensmitteln vehement negativen Einfluss auf Umwelt und schlussendlich auch uns Menschen. So Geschichten wie Normgurken und Kartoffeln sind reine Verschwendung…

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  3. Umgemünzt auf die Menschheit:
    Für mich kommt hier die Ebene zum Tragen, dass viele mehr oder weniger sehenden Auges geradewegs in die Falle laufen und somit dem schönen Schein anheim fallen.

    Sind es Naivität und Unbedarftheit, oder ist es die bewusste Einkalkulation eines bestehenden Risikos in ein größtmögliches Erlangen von teils oberflächlichen Bedürfnissen?
    Beide Seiten würde die Spaßgesellschaft weitestgehend ausfüllen oder gar in sich vereinen.
    Was interessiert mich das Morgen?

    Und wenn dann alle Lemminge von der Klippe gestürzt sind, hört man noch im Fallen: „Warum hat uns DAS keiner gesagt?!“

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    1. Auch eine sehr anschauliche Interpretation. Es ist ja auch tatsächlich erschütternd, in welche Fallen wir so sehenden Auges reinrennen, vermutlich aus einem Gefühl der Machtlosigkeit heraus, was man nicht ändern kann integriert man eben in sein Leben. Und dank dieses Effektes werden viele Dinge zum katastrophalen Selbstläufer, (fast) alle laufen mit oder tun zumindest nichts dagegen, weil das Gefühl vorherrscht, dass man als Einzelner nichts dagegen tun kann (Klimawandel, Rechtsruck etc.)

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