The Lab – Das Labor

Of course after such a lucky shot in my first post it’s quite hard to follow up with my more or less successful experiments ^^. Did not quite work out as I had in mind, but here are a couple of the more interesting shots from yesterdays session:

Nach so einem Glückstreffer beim ersten Post ist es nicht grad einfach jetzt meine mehr oder weniger erfolgreichen Experimente hier zu präsentieren ^^.
Lief nicht ganz so wie ich mir das vorgestellt hätte, aber bitte, hier habt ihr ein paar der interessanteren Ergebnisse vom gestrigen Shooting:

colourful macro of measuring jug

colourful macro of measuring jug

colourful macro of measuring jug

colourful macro of measuring jug

critique would be very much appreciated 😉

Kritik mehr als erwünscht 😉

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17 Gedanken zu “The Lab – Das Labor

  1. Keine Kritik – eher ein verbales Empfindungsecho. 🙂
    Klarer Favorit ist für mich das unterste Bild (Bild 4 – das Titelbild zähle ich nicht mit). Hat natürlich ein Stück weit mit den von mir bevorzugten Farbtönen zu tun. Aber auch damit, dass nichts Konkretes zu erkennen ist – damit hat das Vorstellungsvermögen mehr Raum zum Austoben. Der ‚Sphärentanz’ auf der rechten Seite gefällt mir ausgesprochen gut. Und geradezu phänomenal finde ich den linken Bildteil (ist auch reizvoll, wenn man den rechten Teil abdeckt). Da schwebt ein Ei in einem bläulichen Farbennebel (unheimlich schöne Farbnuancen) der rechts ins Rötliche/Violette übergeht. Das könnte man glatt als Bild an die Wand hängen.
    Zweiter Favorit ist Bild 1 (jaja, halt schon wieder diese hochheiligen Blautöne). Speziell interessant finde ich hier den Farbenübergang entlang der Skala. Auf der linken Seite Mondlicht auf einem leicht vereisten Teich und rechts geschmolzenes Metall.
    Die Bilder 2 und besonders 3 sind für meinen Geschmack farblich etwas ‚heftig’ (aber eben, das hat in erster Linie mit meinem Farbempfinden zu tun).

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    1. Danke für dein ausführliches Echo 🙂 Bild 4 mag ich auch am liebsten ^^ und zu Bild 1 ist „geschmolzenes Metall“ eine tolle Beschreibung.
      Ich bin ja an sich jemand der für gewöhnlich knallige Farbmischungen eher meidet, weil es ziemlich schwer ist sie ansprechend umzusetzen, aber hin und wieder versuch ich mich daran, ist natürlich nicht jedermanns Geschmack und tatsächlich auch nicht unbedingt meiner, aber man sollte es schon im Repertoire haben 🙂 .

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      1. Das mit dem Repertoire ist ein wichtiger Punkt. Dass man eben die kreative Flügelspannweite immer mal wieder über das hinaus erweitert, was mit dem momentanen ästhetischen Empfinden harmoniert. Besonders wenn jemand sehr plötzlich sehr erfolgreich wird, besteht eine Neigung, die kreative Repeat-Taste zu drücken. Vom künstlerischen Standpunkt her bedeutet das dann – um es auf meine romantische Art auszudrücken – mit der prämortalen Verwesung zu flirten.

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      2. Obwohl mir Bild 4 genau so, wie es ist, unheimlich zusagt, möchte ich dich zu einem Experiment einladen / anstiften. Rechten Bildteil abschneiden und den übrig gebliebenen Bildteil um 90° nach rechts rotieren. It’s a kind of magic. 🙂

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