Reflections Mix -Reflektion im Mix

Yesterday I played around with reflections a bit (inspired by Alexandras post).

The first thing I tried was dropping ink into a glass and capturing the abstract forms it makes while it dissolves. A few turned out quite nice but I think I’d better get a tut from somewhere and learn how to do this propperly ^^ (if you know any good tutorials for this I’d be thankful for a link).

Gestern hab ich (inspiriert von Alexandras post) ein Bisschen mit Reflektionen rumgespielt.

Das erste, woran ich mich versucht habe, war Tinte in ein Glas Wasser zu tropfen und die abstrakten Formen einzufangen, die beim Auflösen entstehen. Ein paar sind ganz nett geworden, aber ich glaube ich sollte mir besser ein Tutorial suchen und lernen, wie man das ordentlich macht ^^ (wenn ihr ein gutes Tut kennt würd ich mich über einen Link freuen).

ink drops dissolving in water abstract photography
Smoky Water 1

ink drops dissolving in water abstract photography
Smoky Water 2

ink drops dissolving in water abstract photography
Smoky Water 3

The reflections are very subtle in the second experimental sequence, but there is a mirror at the bottom

Die Reflektionen sind in der zweiten Reihe an Experimenten eher subtil, aber auf dem Boden ist tatsächlich ein Spiegel.

memories of summer abstract photography with lemon peel and decoration objects
Memories of Summer 1

memories of summer abstract photography with lemon peel and decoration objects
Memories of Summer 2

memories of summer abstract photography with decoration band and orange and lemon peel dancing around on it
Memories of Summer – Rollercoaster

Whereas in the last sequence the refelctions are very obvious, the figurine I inherited by my father and found it only by accident while I was looking for more abstract material in my deco box.

In der letzten Reihe wiederum sind die Reflektionen sehr offensichtlich, die Figur hab ich von meinem Vater geerbt und nur per Zufall gefunden, als ich in meiner Dekobox nach mehr „abstraktem“ Material gesucht hab.

head of antique figure on mirror looking into the void
Philosopher 1

head of antique figure on mirror looking into the void
Philosopher 2

And this last one is, of course, a photomanipulation, combined of my philosopher pic and one of the smoky water images, I think it’s „spacy“ 🙂 .

Und das Letzte ist natürlich eine Photomanipulation, eine Kombination aus meinem Philosophen und einem der Smoky Water Bilder, ich finde es „spacig“ 🙂 .

head of antique figure on mirror looking into the void combined with smoky water as space
Philosophers in space

So, what do you say? Feedback and/or Interpretations (I’d love that, you lot are so imaginative when it comes to interpretations 😉 ) anyone?

Also, was sagt ihr dazu? Feedbeack und/oder Interpretationen (das würde mir gefallen, ihr habt immer so tolle Ideen für Interpretationen 😉 )?

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27 Gedanken zu “Reflections Mix -Reflektion im Mix

  1. He, danke! Die blooming-effects (‚tschuldigung, mir fällt kein passendes deutsches Wort ein) mit Farbe und Wasser finde ich sehr interessant. Hatte ich auch schon dran gedacht. Allerdings braucht man für so ’ne Aktion mehr Zeit, als ich im Moment erübrigen kann. Die Fotos selbst sind schon zeitraubend und sicher muss man ziemlich viel nachbearbeiten.

    Smoky Water II ist doch schon ziemlich ordentlich für erste Versuche. Bitte weitermachen und Erfahrungswerte teilen.

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    1. Nix zu danken, ist einfach wie es ist ^^ sah deinen Post und dachte mir: „Das ises“
      Blooming Effekt passt gut 🙂 und ja, ich denke für die „richtige“ Variante muss man wohl etwas mehr Zeit einberechnen, ich glaub bei mir könnte es da auch an der Beleuchtung scheitern, aber mal sehen, ist sicher nicht das letzte Mal, dass ich mich daran versuche (und natürlich werde ich meine Fortschritte in dem Bereich auch hier teilen 😉 )
      Danke für dein Feedback 🙂

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  2. Erstes Echo nur zum Philosopher 1: Geistige Zwillinge – der eine klarer und entschiedener im Ausdruck. Aber mit einer Neigung zu vorschnellen Schlussfolgerungen. Der andere weniger klar im Ausdruck aber reflektiert*. Gibt dem Denken eine zusätzliche Dimension. Ein perfektes Team. Da es ja nicht wirklich zwei Köpfe sind, kann man die Sache auch als verschiedene Aspekte einer Persönlichkeit sehen.
    (* soll jetzt nicht nur ein saudummes Wortspiel sein)

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    1. Schön interpretiert, so ähnlich hatt ich das auch im Kopf, v.a. mit den Persönlichkeitsaspekten. Der verschwommenere Teil kann an sich auch als offener für seine Umwelt verstanden werden (er verschmilzt ja praktisch damit), also als der aufnehmende Teil, während der scharfe Teil das Aufgenommene verarbeitet, „schärft“ und zu Meinung, Einsicht oder was auch immer werden lässt. Und an sich ist ja das Motiv selber ein Wortspiel ^^ es sei also in dem Fall verziehen 😉

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      1. Diese Offenheit wäre mir jetzt nicht aufgefallen. Aber es stimmt natürlich und passt ausgezeichnet zu dieser Deutung. Ein schönes Bild einer (unter anderem durch Selbstreflexion?) gereiften Persönlichkeit, die es sich leisten kann, mit anderen (teilweise) zu verschmelzen ohne dabei die eigene Identität zu verlieren.
        Ursprünglich fand ich ja die ‚philosophers in space’ besonders attraktiv – nicht zuletzt dank diesem schönen ‚Gedankenfluss’. Aber ‚philosopher 1’ wirkt in seiner Sparsamkeit halt schon ausgesprochen ausdrucksstark.

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      2. Würd ich schon so sehen, ich glaub komplett ohne Selbstreflexion zu reifen geht fast nicht. Und es stimmt ja auch, je mehr man in sich gefestigt ist, desto eher kann man sich so eine Verschmelzung leisten, weil man weniger abstecken muss „das bin ich, das sind ‚die anderen'“.

        Bei dem Philosopher kann ich dir nur zustimmen, ich empfind auch das Ursprungsbild in seiner Klarheit schöner, aber der Gedankenfluss hat so gut gepasst, das wollt ich dann eben probieren und euch das Ergebnis auch nicht vorenthalten.

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      3. Der Gedankenfluss ist wunderbar. Absolut. Und ich würde das auch nicht missen wollen, obwohl mir das Ursprungsbild in seiner Klarheit besonders zusagt. Ich finde das überhaupt gut und spannend mit verschiedenen Versionen. Genau wie in der Musik. Zum Beispiel das hier:

        (da spielt es ja überhaupt keine Rolle, was jetzt ‚besser‘ ist)

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  3. Smoky Water (farblich natürlich ein Fest für mich)

    3) Bemerkenswert finde ich dieses schwungvolle Muster an der Stelle, wo die Tinte auf den Rand des Glases getroffen ist. Eine äußere Begrenzung bremst die kreative Entfaltung nicht, sondern gibt ihr eine neue Richtung.

    2) Für mich auf Anhieb das ästhetisch attraktivste Bild. Sehr schönes Spiel von Farbverläufen und Formen. Aber über die optische Schönheit hinaus bekomme ich keinen näheren Zugang zum Bild. Obwohl man das Glas kaum sieht, scheint es für mich als Barriere fühlbar.

    1) Für mich auf den zweiten Blick das mit Abstand attraktivste Bild. Es hat Tiefe und Weite. Ganz im Gegensatz zu 2 gibt es für mich hier nichts Begrenzendes. Es ist ein Lebens-Raum – es lädt zum Verweilen ein. Materielle und immaterielle Welten scheinen nahtlos ineinander überzugehen. Auf eine sublime Art drückt das Bild Heimat aus. Und obwohl dunkler als 2 und 3 ist es für mein Empfinden ganz klar das lichtvollste Bild der ‚smokies’.

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    1. Ich merk schon, dich kann man mit Blautönen begeistern 😉

      3) Schöne Bemerkung und sehr wahr, denn es stimmt auch in der Praxis – Begrenzungen (Vorgaben, Kundenwünsche, Regeln) können die Kreativität beflügeln, weil sie einen in Richtungen gehen lassen, die man vorher evtl. noch gar nicht bedacht hat.

      2) Da hatte ich Glück mit der Schärfeeinstellung ^^ aber vielleicht Unglück im Glück – die saubere Schärfe macht das Bild vielleicht weniger spannend als die anderen, dafür rein ‚ästhetisch‘ ansprechender.

      1) das ist auch mein Liebling aus der Reihe, ein kompletter Glücksfall. Kann deiner Interpretation nur zustimmen, es stellt eine eigene „Welt“ dar und ist trotz der vorzüglich kalten Farbtöne irgendwie warm und „lichtvoll“

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      1. Kleiner Nachtrag zu 2 – es ist ja auch nicht verkehrt, wenn etwas einfach mal in erster Linie schön ist. Grad wie im richtigen Leben. Das sind ja auch ganz wertvolle Momente, wenn etwas einfach nur schön ist, ohne wennwaswiewowarum… 🙂

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  4. eine coole idee – gefällt mir gut und reflexionen ist ja auch immer wieder eines meiner liebsten themen! die summer memories gefallen mir hierbei am besten, weil die farben einfach traumhaft sind und sie so ein wundervolles triptychon ergeben!

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    1. Merci merci 🙂 glaub du bist die erste, die die summer memories am liebsten mag ^^ sind ja recht zurückhaltend und abstrakt. Freut mich, dass dir die Farbabstimmung so gut gefällt (darauf achte ich mittlerweile sehr) find eben grad diese Farben so sommerlich 🙂

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