Bokeh, creative chaos and christmas treats- Bokeh, kreatives Chaos und Weihnachtsleckereien

As you might have noticed I didn’t get around to a lot of blogging the last couple of days. That’s what happens when you intend to „not make much of a fuss about christmas this year“.

First off – I am not religious, not at all. But I love giving away presents and I tend to forget birthdays so my need to show people what they mean to me with little gifts accumulates in december, which presents a great opportunity to do this all in one go. Thus accumulates the stress, especially this year as my carrer as a designer unexpectedly gained a great deal of steam in the last couple of months and I am busier than ever.

So „not much of a fuss“ of course comprised gift-research, a memorable shopping-saturday that reminded me of why I realy don’t want to go shopping in December at all, and, „unfortunatley“, I discovered lots of nice DIY christmas treats tutorials consequentially leading to me making 30 Chocolate Spoons as „extras“ to the individual gifts, wrapping them up in iris foil and even creating little lables for them (speaking of getting carried away…).

And of course there also were some professional issues to take care of before I could take my leave into a well deserved (and direly needed) vacation.

Wie ihr vermutlich bemerkt habt bin ich in den letzten Tagen so gut wie gar nicht zum Bloggen gekommen. Das kommt davon, wenn man sich vornimmt „dieses Jahr zu Weihnachten keinen großen Aufwand zu betreiben“.

Zu allererst – Ich bin nicht religiös, überhaupt nicht. Aber ich liebe Schenken und da ich des öfteren mal Geburtstage verschwitze häuft sich das Bedürfnis, den Menschen mit kleinen Geschenken zu zeigen, was sie mir bedeuten, eben vehement im Dezember, weil diese Zeit die Gelegenheit bietet, alles in einem Abwasch zu erledigen. Entsprechend häuft sich natürlich auch der Stress an, vor allem in diesem Jahr, weil meine Karriere als Designer unerwarteten Aufschwung erhalten hat und ich entsprechend beschäftigter bin denn je.

Deshalb beinhaltete „kein großer Aufwand“ natürlich Geschenk Recherche, einen unvergesslichen Samstag Nachmittag Einkaufstrip, der mich daran erinnerte, warum ich eigentlich im Dezember am liebsten überhaupt nicht einkaufen gehen würde und „unvorteilhafterweise“ fand ich auch noch einige nette Weihnachtsleckerei Tutorials, was fast zwangsweise darin endete, dass ich 30 Schokolöffel als kleine „Extras“ zu den Geschenken hergestellt, hübsch in Iris Folie verpackt und dann auch noch Labels dazu kreiert habe (so viel zu Thema „es Übertreiben“…).

Und natürlich waren da auch noch einige professionelle Angelegenheiten, die erledigt werden musste, bevor ich mich in meinen wohlverdienten (und dringend benötigten“ Urlaub verabschieden kann.

Some Bokeh shots from my window (I love my view ^^)

Hier erst mal ein paar Bokeh Bilder von meinem Fenster aus gemacht (ich liebe meine Aussicht ^^).

bokeh city lights with bottle and reflections in the foreground
BOKEH 1

bokeh city lights with a message in a bottle in the foreground
BOKEH 2

Another crafting „issue“, the creative chaos that arose while making the christmas present for my mum, who is majorly into interior design right now, a self-made scrapbook, bound in black and blue felt and decorated with copper coloured metallic liner. This took me the better part of a day ^^ but totally worth it, I realy hope she’ll like it.

Noch so eine Bastel Angelegenheit, das kreative Chaos das entsand, als ich das Geschenk für meine Mum gemacht habe, die sich momentan sehr viel mit Interior Design beschäftigt, ein selbstgemachtes Scrapbook, eingebunden in Filz und mit kupferfarbenem Metallic Liner dekoriert. Das hat mich gut einen Tag gekostet, das war’s aber wert, ich hoffe sehr, sie freut sich.

table with crafts supplies
chreative chaos 1

table with crafts knife
creative chaos 2

And last, but not least, a shot of my chocolate spoons cooling in the kitchen. With the first two batches I managed to make quite a chocolaty mess in there, but the third one was nearly without any chocoloate specks flying about ^^.
If you got inspired – here’s the tutorial for the spoons

Und zu guter letzt eine Aufnahme meiner Schokolöffel beim Abkühlen in der Küche. Bei den ersten beiden Ladungen hab ich natürlich ein ziemliches Schokochaos hinterlassen, aber Nummer drei ging fast komplett ohne Schokospritzer über die Bühne ^^.
Und falls ihr nun inspiriert wurdet, selbst solche Leckerein zu kreieren – hier gibt’s das tutorial für die Schokolöffel (auf Englisch)

chocolate sppons cooling on chopping board
DIY chocolate spoons

And of course I don’t want to keep the labels I made from you.

Und die selbstgestalteten Labels will ich euch natürlich auch nicht vorenthalten.

labels for chocolate spoons
Chocolate spoons labels

And with this I say good bye, from Monday until the monday after that I will be 98% offline (I am so looking forward to that) taking the aforementioned vacation, away from my computer (and mostly away from my tablet). Nonetheless I’d be happy to read from you in the comment section and will try to answer all of the ones that come in before monday as soon as possible, the others will have to wait until I’m back in the online world ;).

Und damit möchte ich mich verabschieden, von Montag bis zum darauffolgenden Montag werde ich erst mal zu 98% offline sein (ich freue mich schon sehr darauf) weil ich mir den bereits genannten Urlaub nehme und zwar fern von meinem Computer (und nicht allzu nah an meinem Tablet). Nichtsdestotrotz freue ich mich natürlich von euch in der Kommentarsektion zu lesen und werde versuchen, alle Kommentare, die vor Montag reinkommen, direkt zu beantworten, alle anderen müssen fürchte ich warten, bis ich wieder in die Online- Welt zurückgekehrt bin 😉

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16 Gedanken zu “Bokeh, creative chaos and christmas treats- Bokeh, kreatives Chaos und Weihnachtsleckereien

  1. Ha! Soeben habe ich entdeckt, dass es in diesem schönen Beitrag ja auch Bilder gibt (meinem wachsamen Auge entgeht einfach gar nichts).
    Klare Favoriten für mich sind Bokeh 1 & 2. Das hat vor allem mit den Lichtpunkten / Farben / Farbverläufen zu tun. Diese Bilder klingen für mich. Als ob das gleiche Thema einmal in Dur und einmal in Moll gespielt würde. Bokeh 2 besticht durch die wahnwitzigsten Blautöne. 🙂 Bokeh 1 scheint da nicht ganz mithalten zu können. Aber das Bild überzeugt (mich) durch extrem schöne Goldtöne rechts außen, diesen unwahrscheinlichen Türkis-Farbverlauf am Glasrand und diesen irgendwie krassen (aber nicht fremdkörperigen) Pink-Pointer am linken Rand.
    Creative Chaos punktet bei mir durch die satten Farben. Nicht nur das wunderschöne Blau. Auch das Neon Pink finde ich fantastisch. Meistens bin ich bei knalligen Farben eher verhalten begeistert. Aber Neon Pink ist für mich ein Farbe gewordener Klang eines Mini-Moog.
    Beim Chaos 2 gefällt mir der Humor: Der scharfe Teil des Cutters ist scharf abgebildet und der stumpfe Teil total unscharf. 🙂
    Christmas Treat hat ein (für mich) ganz eigenartiges Detail. Diese Öffnung im Brett (links unten) sieht für mein Auge wie ein bodenloser Abgrund aus. Und vor diesem Hintergrund wirkt das Bild besonders weihnachtlich…
    Übrigens finde ich, dass die Bilder auf Deviantart viel besser rüberkommen. Die sind dort nicht nur grösser, sondern scheinen vor allem eine deutlich höhere Auflösung zu haben (glaube ich jedenfalls).
    Und damit wünsche ich dir einen schönen und erholsamen Tanz auf der Off-Leine. 😉

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    1. Wirklich ausgesprochen aufmerksam von dir 😉

      Danke für dein wie immer ausführliches und interessantes Feedback.
      Auf Dur und Moll wäre ich ohne deinen Hinweis nun nicht gekommen, aber du hast schon recht, so ähnlich sie sich sind haben die beiden Bilder schon sehr unterschiedliche Ausstrahlung.
      Was ist ein Mini-Moog? Bezüglich chaos 2 – wäre eventuell interessant, den Spieß umzudrehen.
      Die Öffnung ist mir auch erst später aufgefallen, finde aber, dass sie das Bild abrundet, dass es dadurch nicht so steril wirkt. Und naja, wenn man Weihnachten nicht ausschließlich mit süßem Backzeug und Kerzenlicht verbindet passt auch ein Abgrund ganz gut.

      Ja, WordPress rechnet Bilder runter, vermutlich um Speicherplatz zu sparen, Deviantart wiederum ist ja auf Bilderdarstellung spezialisiert.

      Und danke dir für die Wünsche, es war auch recht erholsam, mal für eine Zeit offline zu sein (wenn auch ungewohnt)

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      1. Welcome back. 🙂
        Für mich war der Dur/Moll-Vergleich nahe liegend, da ich generell mehr akustisch als optisch orientiert bin (deswegen übersetze ich, wie früher bereits erwähnt, auch manchmal Bilder in Klänge).
        Der Minimoog ist DER Klassiker unter den alten Analog-Synthesizern (und meine ganz große Liebe in der Synthie-Welt). Ohne Übertreibung lässt sich sagen, dass durch den Minimoog der Synthesizer auf die Bühnen der Welt gekommen ist. Vielleicht nicht dein bevorzugter Stil, aber eine gute Demonstration typischer Minimoog Sounds: https://youtu.be/sRQdSmKMaIk
        Mir ist das mit den heruntergerechneten Bildern auf WP früher nicht aufgefallen. Meine eigenen als Titelbilder verwendeten Fotos habe ich eh immer massivst verkleinert. Erst bei deinen letzten Fotos bin ich stutzig geworden, da mir gewisse Details unterschiedlich deutlich vorkamen.

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      2. Merci 🙂

        Dachte ich mir schon, dass das da her kam 🙂 finde den Vergleich ja auch sehr passend.
        Unterstellungen, Unterstellungen 😉 da schreibt man einmal, dass man arbeitsbedingt akut musiktechnisch in eine bestimmte Richtung tendiert und schon wird man darauf reduziert, tztztz 😉 tatsächlich mag ich solchen Sound (überhaupt die Wärme alter Synthesizer, auch wenn ich zur Benennung eindeutig nicht motiviert genug war mich in die technischen Tiefen einzulesen) und noch ganz andere, verschiedenste Stilrichtungen (mehr dazu per mail).
        Nun jedenfalls bin ich schlauer, danke ^^ und kann dir auch zustimmen – neon pink passt gut.

        Es fällt spätestens dann auf, wenn man keine Fotos sondern Vektorillustrationen verwendet, hier empfiehlt sich eindeutig die Verwendung des png Formates, wird zwar auch ein Bisschen verpixelt, aber nicht ganz so dramatisch. WordPress ist damit aber nicht alleine, auch facebook verhunzt jpg ganz gerne.

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  2. deine bokehbilder liebe ich und auhc die schokolöffel! mit dem schenken geht es mir auch so, obwohl ich heuer hypervorbildlich bereits im november fertig war und viel davon selbst gemacht bzw. selbst gestaltet hab. bin wirklich zufrieden damit…

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    1. Danke dir :-). Vor ein paar Tagen war ich bei meiner Cousine zu Besuch, der hab ich das auch erzählt mit dem „sich vernehmen, sich nicht zu viel für Weihnachten vorzunehmen“ sie sagt sie nimmt sich genau deshalb das Gegenteil vor – nämlich ganz ganz viel zu tun – und dadurch gelingt es ihr, am Ende nicht so viel zu machen. Vielleicht teste ich die Vorgehensweise dieses Jahr mal ^^.

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    1. Danke dir 🙂 Nein, ein Bokeh Tutorial hab ich noch nicht geschrieben (im großen und ganzen empfinde ich mich im Fotografiesektor noch nicht als kompetent genug, um tutorials zu schreiben ^^) im Endeffekt ist es aber ganz einfach: Licht (er) und geringe Tiefenschärfe (das kannst du mit dem Blendenwert, diesem f-wert, bei deiner Kamera einstellen, je kleiner der Wert, desto geringer die Tiefenschärfe), sprich ein unscharfer Hintergrund. Alles weitere ist dann wirklich ein weites Feld, mit Bokeh kann man sehr viel machen. Aber ich denke, dass du mit Tutorials, die man im Netz überall findet, vermutlich besser bedient bist als mit meiner Erklärung ;-).

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      1. Ach super! Heute ist auch meine neue Kamera angekommen. Learning by doing 🙂 Ich werde deinen Tipp gleich mal beherzigen und mich auch auf die Suche nach schönen Tutorials oder vielleicht sogar einer Fotoschule machen! Vielen Dank und lieben Gruß!

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