I’m Back – Melde mich zurück

As you know I have had an offline vacation the last couple of days.
First off I want to apologize for my late replies to your comments, on time for my first vacation days I was lucky enough to get an upset stomach (with fever) to remind me to relax more during my work times (I guess you know the phenomenon, you work and work, get hardly any sleep and your immune system stomaches it all until you have nothing to do, which is when it ruins your recovery process…), so I did have time to respond, but not the energy.

Secondly I want to announce that I have not been completely idle during my stay in Hallein. There was actually quite a lot of opportunity to take some pictures and experiment a bit.

Wie ihr ja wisst war ich die letzten Tage auf Offline Urlaub.
Zu allererst möchte ich mich für die vehement verspätete Rückmeldung auf eure Kommentare entschuldigen, genau rechtzeitig zum Urlaubsanfang hab ich mir eine Magenverstimmung eingefangen (mit Fieber) die mich wohl daran erinnern sollte, mir auch während meiner Arbeitszeit genügen Auszeiten zu gönnen (ich schätze ich kennt das Phänomen, man arbeitet und arbeitet, bekommt kaum Schlaf und das Immunsystem spielt genau so lange mit, bis man nichts mehr zu tun hat, der ideale Zeitpunkt, einem die Erholungsphase zu versauen), also ich hätte Zeit zum Antworten gehabt, aber nicht die Energie.

Zweitens kann ich mitteilen, dass ich nicht meine ganze Zeit in Hallein über auf der faulen Haut gelegen habe. Tatsächlich ergaben sich viele Gelegenheiten zum Fotografieren.

In questions of taste my mum and myself aren’t always on the same page. Some stuff she likes is just way too „vintage“ for me (I like vintage, but in moderation). Anyway, that tiffany thing on her window was very useful for abstract photography.

Was Geschmack betrifft sind meine Mum und ich uns nicht immer einig, manches was sie so mag ist einfach zu „vintage“ für mich (nicht falsch verstehen, ich mag Vintage, aber in Maßen). So oder so war dieses Tiffany Ding auf ihrem Fenster sehr nützlich für abstrakte Fotografie.

abstract image of tiffany glass
Abstract Tiffany

One reason for me to be jealous – she has a balcony! With plants!

Ein Grund für mich, neidisch zu sein – Sie hat einen Balkon! Mit Pflanzen!

rosemary flower with bokeh lights dropping down from it
Bokeh Drops

Now to the sad part of the story. Since I was a little child we had ivy growing and climbing up our wall in our inner courtyard. I literally grew up with it, though it has surpassed me in termes of height umpteen times, it now beeing 4 stories high and me not even quite reaching 1,60 meters ^^.
But as the neighbouring house has to be renovated this year it will have to go. I understand that, one can hardly renovate around the ivy, it is everywhere! But it’s sad none the less.

Und nun zum traurigen Teil der Geschichte. Seit ich ein ganz kleines Kind war wuchs und kletterte in unserem Innenhof Efeu. Ich bin buchstäblich mit ihm aufgewachsen, wobei er mich was Höhe betrifft weit überholt hat, er ist nun immerhin 4 Stockwerke hoch und ich kratze grad mal so an den 1,60 ^^.
Aber da das Nachbarhaus dieses Jahr renoviert werden muss wird er weichen müssen. Ich versteh das schon, man kann ja schlecht um den Efeu rum renovieren, er ist überall!
Aber trotzdem, es ist schon traurig.

I remember when a small family lived there, now the window is so completely overgrown that you have to know it’s there to find it.

Ich kann mich noch erinnern, als dort eine kleine Familie gewohnt hat, heute ist das Fenster so überwachsen, dass man schon wissen muss, dass es da ist, um es zu finden.

hidden window in wall of ivy
Ivy – The Secret Window

My little attempt to capture the magic of our gigantic ivy before it will be removed. The light condition was not easy and I had to help it along a bit with photoshop. I hope you can see a least a bit of it.

Mein kleiner Versuch, die Magie unseres gigantischen Efeus einzufangen, bevor er entfernt wird. Die Lichtbedingungen waren nicht gerade einfach und ich musste am Ende etwas mit Photoshop nachhelfen. Ich hoffe sie kommt wenigstens ein Bisschen rüber.

ivy on wall
Ivy 1

ivy on wall closeup on fruits
Ivy 2

That’s probably what I will miss the most. Our Ivy was its whole own ecosystem, with bugs, spiders, birds…

Was ich vermutlich am meisten vermissen werde. Unser Efeu war ein ganz eigenes Ökosystem mit Käfern, Spinnen, Vögeln…

bird on balcony in front of ivy
Ivy – A Visitor

And another reason for jealousy – my mum can go up the roof and look at Halleins city scape.

Noch ein Grund zum Neidisch werden – meine Mum kann aufs Dach rauf gehen und ganz Hallein von dort aus betrachten.

mountain photographed from roof
View from my Mums Roof

owl figure half hidden in shadow
Owls Rule!

abstract lights through bottom of glass
Can You Guess What That Is?

I mean it, please guess 😉 What is it and how did I do it?

Ich meins ernst, ratet 😉 Was ist es und wie hab ich dieses Bild gemacht?

Another Balcony picture, I like how the two suns „fight“

Noch ein Balkon-Bild, ich mag wie die beiden Sonnen miteinander „kämpfen“.

battle of the suns - real sun fighting against wooden sun with mirrors
Battle Of The Suns

decorational object in the sun
Deco Thingy

So that was my creative vacation. What did you do in your holidays?

Das war also mein kreativer Urlaub. Wie habt ihr die Feiertage so verbracht?


My Vacation-mood song

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41 Gedanken zu “I’m Back – Melde mich zurück

  1. das Eulenauge…oder Weihnachtskugel Deko ……ich denke noch eine Runde, gut, dass es Dir wieder besser geht. Du hast da ja jedes Menge toller Fotos gemacht. Ich meld mich nochmal, wenn ich eine bessere Idee habe;-)

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    1. Ja, denk noch eine Runde ^^ so richtig nah dran bist du noch nicht, aber es ist auch nicht gerade einfach…

      Merci, mich freut es auch, dass es mir wieder besser geht, vielleicht mekr ich’s mir nun endlich mal, auch ausreichend zu entspannen und meinen Speiseplan nicht zu einseitig werden zu lassen.

      Dank auch für das Kompliment, entspannt geht das irgendwie leichter mit dem Fotografieren

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      1. jedenfalls spiegelt sich etwas in der Mitte…..vielleicht ein Auge?…ich denke dann mal wieder 😉

        Ernährung und Psyche sind wirklich wichtig;-)

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  2. Das ist leider ein typisches Phänomen, wenn man leicht etwas gar sehr übertrieben hat mit Arbeit und Stress – sobald der Druck nachlässt kommt der Bumerang. Genügend Auszeiten während der Arbeitszeit sind eine ausgezeichnete Lösung. Aber das auch durchzuziehen ist nicht ganz so einfach. :/

    Die Ivy-Bilder finde ich ganz großartig. Ganz besonders das Secret Window und den Visitor. Das strahlt wirklich Magie aus – und ich würde mich nicht einmal wundern, da plötzlich noch irgendwo eine Elfe zu entdecken. Das tut schon weh, wenn das plötzlich (wenn auch begründet) weichen muss. Dazu fällt mir der Titel von Carl Zuckmayers Autobiografie ein: Als wär’s ein Stück von mir. (Das Buch ist übrigens ein sehr lesenswertes Dokument aus einer nun auch schon längst vergangenen Zeit – aber das kennst du ja möglicherweise längst…Schule und so?)

    So eine Aussicht vom Dach würde ich mir auch gefallen lassen. Wäre auch eine geniale Sache für kurze Auszeiten während der Arbeit. (btw: offensichtlich herrschte reger Luftverkehr von und nach SZG?)

    Weißt du, wer diese Eule gefertigt hat? Die schaut wirklich sehr ‚eulig’ aus. Und der Schnabel stammt von einem alten Kochherd? Jedenfalls wirkt sie gleichzeitig ernst und lustig. Genial. 🙂

    Natürlich interpretiere ich das einfach rein. Aber beim ‚Sonnenkampf’ hat die Fassaden-Sonne so einen leicht säuerlichen Gesichtsausdruck. Als dächte sie (die echte Sonne angehend): „Was will die denn schon wieder?“

    Das mystisch goldglänzende Teil könnte zu einem Dreirad (etwas älterer Bauart) gehören. Eine Radkappe oder so?

    Coole Feiertagsmusik. Vor allem der Bass und die funky Gitarre haben es mir angetan. 🙂

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    1. Naja ich arbeite daran, also an den Auszeiten ^^ hab mir schon ein paar Entspannungsübungen zugelegt und an meiner „sparetime treats“ Liste, die mir helfen soll, mir etwas zu tun zu suchen während meiner Pausen, arbeite ich auch schon eine Zeit lang. Das Arbeiten ist nur leider ein so ausgezeichneter Weg, sich nicht mit sich selbst und der „echten Welt“ auseinandersetzen zu müssen, da ist dann doch Überzeugungsarbeit nötig (und ich bin wirklich kein Freund von Langeweile, auch wenn ich ganz genau weiß, wie wichtig sie für den Lernprozess und die Kreativität ist).

      Freut mich, dass die Efeumagie bei dir ankommt 🙂 Das Buch sagt mir nichts bisher, setz ich aber mal auf die Liste, mit dem Fräulein Smilla bin ich schon fast halb durch ^^ danke für den Tipp übrigens.

      Ja naja, Aussicht haben wir schon, aber das draußen sein, das fehlt hier eben, so ganz ohne Balkon und Dach ^^ Was den Luftverkehr betrifft, kann schon sein, Hallein ist ja ganz in der Nähe von Salzburg, so gesehen könnte da natürlich einiges an Flugverkehr drüber geleitet werden. So was fällt mir gar nicht mehr auf, wohne nun doch schon einige Jahre im 10ten und hier sind wir de facto in der Einflugschneise ^^.

      Puh, keine Ahnung, ich kann ja mal dezent bei meiner Mutter anfragen, ob sie das weiß, ich glaube aber eher nicht…
      Aber witzig ist sie, das stimmt ^^ und ein sehr dankbares Fotomotiv.

      Das Säuerliche bildest du dir sicherlich nicht ein, allerdings liegt das am Winkel, aus dem aus ich sie aufgenommen habe, von vorne schaut sie eher neutral. Aber der Gesichtsausdruck (und natürlich die Dynamik) ist einer der Gründe, warum ich sie genau in diesem Winkel abgelichtet habe.

      Nein, kein Dreirad, auch keine Radkappe 🙂

      Ja, „one hot minute“ kann man durchaus einiges abgewinnen, gehört zu den älteren Alben der Chili Peppers und ist meiner Meinung nach das bei weitem experimentellste (und mein Lieblingsalbum von ihnen)

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      1. Ein Problem mit den Auszeiten ist ja, dass man immer eine Ausrede findet. Nur noch rasch dies…nur noch schnell das…nur noch gschwind jenes…
        Ja, die Efeumagie kommt sehr stark rüber. Sowohl das Mystische wie auch diese unbändige Lebenskraft. Mir gefällt auch dieser weitgehend ungezähmte Wuchs besser als das übermäßig Zurechtgestutzte mancher Parks und Gärten.
        Wow, das freut mich sehr, dass die Smilla gut ankommt. Ich finde Peter Høeg sehr speziell als Schriftsteller und überhaupt als Typ.
        Diese Autobiografie von Carl Zuckmayer hat mich schon sehr beeindruckt. Stilistisch ist das natürlich eher ‚alte Schule’. Aber es ist ein sprachlich virtuoser Bericht eines Zeitzeugen der historisch ja nicht ganz unbedeutenden ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts.
        Ich muss das mit der Eule ja nicht wissen. Also bitte keine Nachforschungen.Ich finde sie einfach bemerkenswert gut gemacht. Da war jemand liebevoll und mit großem Geschick am Werk. Ganz großes Kompliment von meiner Seite an den unbekannten Urheber.
        Dann war das mit dem Sonnenbild eine Art Suggestivperspektive? (gibt es diesen Ausdruck überhaupt?)
        Die ‚hot minute’ war mir unbekannt, klingt aber spannend. Ich habe vor einiger Zeit ein anderes Album der Peppers gehört (keine Ahnung mehr, welches) und war nicht sonderlich begeistert.

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      2. Oh ja „Ich mach nur kurz das hier fertig…“ hat schon einige Stunden Arbeit eingeläutet ^^
        Ja, ich mag wilde Gärten auch lieber als die auf Perfektion getrimmten.

        Zum Typ kann ich noch nicht viel sagen, aber der Schreibstil gefällt mir wahnsinnig gut, dieses Sachliche mit staubtrockenem und oft beißendem Humor 🙂 meine Mum hat mir gleich eine kleinere Sammlung mitgegeben ^^

        Gegen „alte Schule“ hab ich nichts einzuwenden, zu meinen Lieblingsbüchern zählen bis heute noch „die Physiker“ und die „Schachnovelle“ und ich gehörte zu den wenigen, die Faust Teil 1 tatsächlich gemocht haben ^^ und ich denke wenn mir „die letzten Tage der Menschheit“ nicht zu viel war wird auch diese Autobiografie ganz locker gehen.

        Suggestivperspektive wär mir neu ^^ hat aber was.

        Ja, die neueren Alben der chili peppers sind tatsächlich ziemlich „poppig“ um nicht zu sagen seicht, aber so manches ältere Album ist gar nicht so uninteressant, da war ihr Sound noch nicht so „gezähmt“.

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      3. Zu Peter Høeg als Person gibt’s auch nicht so furchtbar viele Informationen. Aber da ich den seit über 20 Jahren verfolge, kommt halt schon ein gewisses Bild zustande.
        Genau diesen trockenen Humor mag ich am liebsten, wenn er dazu noch ein wenig beißt. Ich hatte jahrelang ein Smilla-Zitat als Warnhinweis bei meiner Eingangstüre angeheftet. 🙂

        Okay, ich denke Zuckmayers ‚Stück von mir‘ dürfte passen. Ich halte zwar nicht viel von devoter und blinder Verehrung der Klassiker. Aber vieles ist halt wirklich echt gut. Mich beeindruckt auch immer wieder der Michael Kohlhaas von Kleist – von der Sprache her und wie die Geschichte aufgebaut ist.

        Ich fände Suggestivperspektive als Ausdruck wirklich passend. Das kommt ja bestimmt nicht selten vor, dass eine ganz bestimmte Perspektive gewählt wird um bei den Betrachtern einen ganz bestimmten Eindruck zu erwecken.

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      4. Ui, welches Zitat denn?

        Ich denke auch nicht, dass etwas automatisch gut ist, bloß weil es als Klassiker gilt, so manches Buch aus der Schulzeit und auch danach ging eher recht spurlos an mir vorüber, auch wenn es noch so gepriesen war, aber so einiges aus dem Bereich ist wirklich lesenswert.

        Gut, dann führen wir den Begriff jetzt ein 🙂 und ja, das ist, vor allem in der professionellen Fotografie, nicht nur nicht selten sondern eine Basis der Bildkomposition

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      5. In meiner Ausgabe steht das Zitat auf Seite 98: ‚Jeg er ked af det, hvis jeg efterlader det indtryk, at jeg kun er grov i munden. Jeg bestræber meg så godt jeg kan på at være grov over det hele.‘ (ich nehme an, du hast die Stelle schon gelesen und wirst sie bestimmt auch wieder finden)

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      6. O.K., das war jetzt eine Aufgabe ^^ (mein Dänisch ist eingerostet, um nicht zu sagen nicht vorhanden 😉 )aber ich denke mal, ich hab das richtige gefunden:
        „Tut mir leid“ sage ich „wenn ich den Eindruck mache, dass ich nur ein grobes Mundwerk habe. Ich gebe mir alle Mühe, überhaupt grob zu sein“
        Allerdings auf Seite 108 (ist nun mal doch was anderes auf Deutsch ^^)
        Ja, über dieses Zitat bin ich tatsächlich gestolpert und hatte auch vor meiner Suche den Eindruck, dass es sich um genau dieses handeln könnte (habe dennoch als Ansatzpunkt den Google „Übersetzer“ bemüht und er hat meinen Verdacht nur sehr eingeschränkt bestätigt ^^ sehr eigen, was da raus kommt).
        Find ich charmant, hat mich zu dem Zeitpunkt, als ich es gelesen hab, etwas an mich vor ein paar Jahren erinnert. Damals hatte ich noch wesentlich mehr das Gefühl, mich vor der „Welt“ schützen zu müssen. Heute weiß ich, dass Freundlichkeit und vor allem Höflichkeit eine genauso scharfe, wenn nicht sogar schärfere Waffe sein können… und ganz allgemein fühlt sich das nett Sein schöner an (hat was mit psychosomatischen Effekten zu tun).

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      7. Jaja, wenn man sein Schuldänisch nicht hegt und pflegt… Aber es ist jedenfalls genau das richtige Zitat.
        Im normalen Betriebsmodus bin ich (von ca. 12 – 19 mal abgesehen) eher lieb und nett. Allerdings habe ich, wenn’s drauf an kommt, eine ziemlich direkte und unverblümte Ausdrucksweise. Wer mich nicht näher kennt, macht dann schon mal große Augen. Und das Zitat war für mich ein klasse Hinweis darauf, dass das nicht nur verbal gemeint ist. Ich habe eine eher schwer entflammbare Zündschnur – aber wenn die erst mal brennt, kann es echt ungemütlich werden.
        Und natürlich gefällt mir das Zitat auch deshalb, weil es typisch Smilla ist. Da gibt’s keine halben Sachen. 🙂

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      8. Asche auf mein Haupt ^^

        Ist ja auch nicht schlecht, sich das „Direkte“ für Gelegenheiten aufzubewahren, wenns wirklich einfach zu viel ist, wenns einem reicht. Macht auch mehr Eindruck, als wenn man sowieso ständig „ausrastet“.

        Typisch Smilla, ja, das stimmt allerdings 🙂

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      1. Aha. Keine Watschmaschine. Mein erster Gedanke war ja: Das ist eine Gugelhupf-Backform. Aber mit diesen Löchern wär das ja nicht wirklich der Hit. 😉 Ein Abtropfsieb könnte es sein – wenn da nur dieser Buckel in der Mitte nicht wäre…

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      2. Watschmaschine ist super ^^ sowas würd ich mir für so manchen Zeitgenossen wünschen 😀
        Form für SEHR kreativen Guglhupf ^^ aber nein, auch kein Abtropfsieb.
        Das Objekt hat keine kleinen Löcher, das sieht nur so aus.

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      3. Watschmaschine könnte auch eine Bezeichnung sein für eine Person mit sehr, äh, lockeren Handgelenken. 😉
        Keine Löcher. Staunstaunstaun… Dann halt eine gewellte Glasschale, die auf einer beleuchteten Unterlage steht.

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      4. Stimmt ^^ wär in Gegenwart mancher Zeitgenossen aber auch praktisch, muss man halt mit dem „Zielen“ aufpassen ^^

        Oh, Glasschale ist schon sehr, sehr nah dran.
        Die Technik stimmt noch nicht so wirklich, Licht kommt vor, Unterlage eher nicht.

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      5. Vielleicht sollte man wirklich eine vollautomatische Watschmaschine erfinden – und eine passende App zur Steuerung (Watsch App). 😉
        Okay. Neuer Versuch. Es ist ein Trinkglas. Und das Licht kommt vom Kamerablitz. (ist jetzt gefühlt mein Versuch Nr. 147’583 – aber ich lasse nicht so leicht locker)

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      6. Ah, sehr nah dran 😀 Trinkglas stimmt schon mal, nur die Aufnahmemethode ist noch nicht ganz richtig, Blitz habe ich keinen verwendet, aber ich denke mit Versuch Nr. 147584 kommst du drauf, spätestens bei 147585 😉

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      7. Gut. Ich bin zwar fotografietechnisch ein absolutes Armenhaus. Ich sag jetzt einfach mal, was ich selber probieren würde: Das Trinkglas (und zwar sicherheitshalber ein leeres Glas) über das Objektiv stülpen, so dass das Umgebungslicht durch den Glasboden dringt. (geht das überhaupt?)

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      8. Exakt richtig 😀 geholfen hat auch das sehr steil einfallende Sonnenlicht, das ich just in diesem Moment zur Verfügung hatte. Und es war nicht nur leer, das Glas, ich habs auch vorher gründlich gewaschen, damit mir keine Fussel das Bild versauen 🙂 übers Objektiv gestülpt ist etwas viel gesagt, ich habs ans Objektiv gehalten, das aber nur der Vollständigkeit halber, so pingelig bin ich nicht ^^

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    1. Nein, nicht extra gespielgelt, das war so schon abstrakt genug ^^ allgemein hab ich mit PS gar nichts gemacht und auch mit Camera Raw nur ein ganz kleines Bisschen die Belichtung angepasst (aber kaum)

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