Birdie – Der Vogel

At last I got around to a bit more sketching. Now it was time to fill the cage. I did think of leaving it empty because it is actually quite interesting that way, but that’s just not what was in my dream, so…

But I can, of course, use the empty one for another picture.

Endlich bin ich mal wieder zum Skitzieren gekommen. Nun war es an der Zeit den Käfig zu füllen. Ich hab daran gedacht, ihn leer zu lassen, weil er tatsächlich auch (oder gerade) in leerem Zustand sehr interessant wirkt, aber das ist nun mal einfach nicht, was mein Traum mir gezeigt hat, also…

Aber natürlich kann ich den Käfig auch mal für ein späteres Bild benutzen.

First I wanted to analyze a birds skeleton, because that can give me some insight in how it moves and how I can create the posture I want (I could of course just search for reference pictures on the web but where’s the fun in that ^^).

Zuerst wollte ich das Skelett eines Vogels analysieren, weil mir das ermöglicht zu verstehen, wie er sich bewegt und wie ich die Pose hinbekommen kann, die ich haben will (natürlich könnte ich auch einfach online nach einem Referenzbild suchen, aber meine Methode macht viel mehr Spaß ^^).

Sketches of birds with skeleton

O.K., I admit, I did not disembowl a chicken for this one but used a reference I found on the web.
On the right you can see my first experiments after drawing the skeleton part. How it looks when the bird has its wings folded was actually the hardest part, the spatial movement of the wings was quite a brain twister.

O.K., ich gebs zu, ich hab für die Skelettanalyse kein Hühnchen ausgeweidet, sondern ein Referenzbild benutzt.
Rechts seht ihr meine ersten Experimente nach der Skelettanalyse. Wie es aussieht, wenn der Vogel seine Flügel angelegt hat, war das Schwerste, die Räumliche Bewegung der Flügel war eine ziemlich harte Nuss für mich.

skecthes of birds in dramatic posture

That done I could start to bring the bird into the posture I want for the final image. The legs and (again…) the wings were a bit hard to get right but having analyzed the skeleton I got there in the end.

Danach konnte ich beginnen meinen Vogel in die Pose zu bringen, die ich für das finale Bild benötige. Die Beine und (mal wieder…) die Flügel waren nicht ganz einfach richtig hinzukriegen, aber am Ende hat’s dann doch geklappt.

Sketch of bird in dramatic posture

That looks O.K. for now, just not really like a raven, more like a sparrow or a chicken ^^. My first attempt to make it more „raven-like“ is the little birdie on the right.

That’s how far I got for now, the next step is to tickle the raven out of my bird sketch and I will probably need a reference for that.

Das sieht doch schon mal ganz gut aus, nur weniger wie ein Rabe sondern eher wie ein Spatz oder ein Huhn ^^. Mein erster Versuche den Vogel mehr „rabenartig“ zu gestalten ist der kleinere Vogel rechts unten.

So weit bin ich also bisher gekommen, der nächste Schritt wird nun sein, den Raben aus meinem Spatz rauszukitzeln, dafür werde ich dann allerdings Referenzbilder brauchen.

So, what do you say? Have you discovered any flaws in the birds posture (having done the sketch I am a bit routine blinded for that, so if you see anything, please tell me)?

Also, was sagt ihr? Habt ihr Fehler in der Haltung des Vogels entdeckt (da ich die Skitze angefertigt habe bin ich dafür ein Bisschen betriebsblind, also wenn ihr was seht, immer her damit)

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35 Gedanken zu “Birdie – Der Vogel

  1. Erinnert irgendwie an Da Vincis Entwürfe für die Flugmaschine (0; Ein rabe wird draus, wenn der Schnabel größer, die Füße plumper und das ganze Viech kompakter wird. Das erste „Skelettbild kommt am nächsten dran. Übrigens gratuliere ich zu deiner Gründlichkeit. Nie im Leben hätt ich mir das angetan, was vermutlich der Grund ist, warum es bei mir beim Hobby geblieben ist.

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    1. Da kommst du nun gleich wieder mit Da Vinci ^^ danke schon mal für die Hinweise, werd das mit einbeziehen :-).
      Danke auch für die Gratulation ^^ an sich ist das ein natürlicher Weiterentwicklungsprozess für mich, das ganze anstatt „schnell schnell“ ruhiger und eben gründlicher anzugehen, denn eben das Schnelle hat früher oft vieles an Qualität, und dadurch für mich an Motivation, weggenommen. Angetan ist da auch das falsche Wort, denn eigentlich ist das Zeit nehmen und Studieren tatsächlich viel angenehmer und entspannter für mich als mein früheres, zwanghaft schnelles Vorgehen.

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      1. Hm. Ich will es aber auch nicht schwer machen. Im Prinzip war es eher ein Experiment. Ein Wort mit mehreren Shcreibfhelren wäre relativ leicht zu verstehen. Dagegen gaukelt eine korrekte Buchstabenkombination mit versetzter Trennung etwas völlig anderes vor – wirkt wie eine total fremde Sprache. Mein Tipp: Bestehenden Zwischenraum herausnehmen und dafür zwei Buchstaben weiter links und rechts jeweils einen Leerschlag einfügen. 🙂

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      2. 🙂 Das ist genau der Knackpunkt. Eigentlich wäre es nicht schwer. Aber durch die gewählte Schreibweise wird eine fremdländische Sprache suggeriert und eine falsche Spur gelegt. Hundsgemein. Aber ich bin so. Manchmal. Oft. Eigentlich immer. Oder fast immer. Oder zumindest hin und wieder…

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      3. Ach, ich kann damit leben 😉 ist ja eigentlich lustig, so ein „field-test“
        Aber stimmt schon, ich dachte sofort an eine andere Sprache (wobei das auch stark davon geprägt ist, dass du sehr häufig in anderen Sprachen postest 😉 ) auf die Lösung wär ich ohne Hinweis nie gekommen.

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      4. Daran habe ich gar nicht gedacht. Aber es stimmt schon, dass bei mir der Gedanke an etwas Fremdländisches immer nahe liegt. Kommt auch daher, dass ich die Sprachen nicht fein säuberlich abgrenze, sondern jeweils Ausdrücke verwende, die mir grad passend erscheinen.

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  2. Das Perspektivische kann ich nicht beurteilen – für mich hatte der Fluchtpunkt immer einen Buchstaben weniger. Aber für mein Auge wirkt die Haltung auf jeden Fall natürlich.
    Was das Rabenmäßige angeht, stimme ich mit Eva Körner darin überein, dass Skelettbild 1 am nächsten dran ist. Wobei der Schnabel noch etwas länger und der obere Teil vor allem wesentlich mächtiger sein dürfte. Der Hinterkopf sollte auch nicht so niedlich rund sein. Und die Füßchen sind schon etwas zu zart. Besonders wichtig aber sind die Flügel. Ein Flügel hat gut und gerne die Länge des gesamten Viechs (mit Schwanz). Und vor allem sind diese Flügel auch richtig breit (min. 60-70% breiter als bei den letzten Skizzen).

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