Wrapped up – Eingewickelt

I do have no time whatsoever at the moment ^^ but at last I got around to do some sketching yesterday. And no, it’s not the bird, I just wasn’t in the mood for refining, but I will get around to it, don’t worry.

Instead I moved on to the next part of my dream image, a wrapped up woman. For the pose sketch I used this stock image by Tris-Marie.

Ich hab akut wirklich überhaupt keine Zeit ^^ aber gestern kam ich endlich mal wieder dazu, ein Bisschen zu skitzieren. Und nein, es ist nicht der Vogel, ich hatte keine Lust auf Ausarbeiten, aber ich werde mich noch darum kümmern, keine Sorge.

Stattdessen ging ich zum nächsten Bildteil über, einer eingewickelten Frau. Für die Posen-Skitze ließ ich mich von diesem stock image von Tris-Marie inspirieren.

sketches of a woman wrapped in fabric

If the theme remindes you of a cretain picture by René Magritte, don’t worry, I feel the same way ^^. I probably was inspired by it.

Wenn die Thematik euch an ein bestimmtes Bild von René Magritte erinnert, wundert euch nicht, mir geht’s genauso ^^. Vermutlich wurde ich davon inspiriert.

les amants by rene magritte
„Les Amants“ by René Magritte

I know it’s probably a bit early for interpretations, especially as the sketch is completely out of context on its own like this, but I’d be curious anyway what you think the woman might symbolize.

And I can’t quite decide if I want to use the left or the right wrapping (3. More Wrapping) which one would you prefer?

Ich weiß, es ist vermutlich noch zu früh für Interpretationen, vor allem da die Skitzen so allein für sich, wie sie hier sind, komplett aus dem Kontext gerissen sind, mich würde aber trotzdem interessieren was ihr denkt, was die eingewickelte Frau bedeutet.

Und ich kann mich nicht so richtig entscheiden, ob ich die linke oder die rechte Einwickelung verwenden soll (3. More Wrapping), welche würdet ihr vorziehen?

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23 Gedanken zu “Wrapped up – Eingewickelt

  1. Ich würde die rechte nehmen, weil sie mehr weibliche Formen hat! Und zur Interpretation…..vielleicht all die gesellschaftlichen Einschränkungen, die eine Frau haben kann……? LG Ann , die weiter nachdenkt 😉

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    1. Stimmt, die Linke ist ein Bisschen mehr Mumienmäßig ^^ ein Punkt, den ich bedenken werde, merci 🙂 .
      Darum geht es mir zwar nicht, ist aber ein interessanter Ansatz, so eine Art Maskierung des Selbst wegen der Wirkung nach außen (wobei Männer damit natürlich auch zu kämpfen haben)?
      Danke dir schon mal, bin gespannt, was dir noch so dazu einfällt 🙂

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  2. ich bin immer wieder beeindruckt davon, wie sich deine zeichnungen entwickeln. das eingewickelt sein kann viel bedeuten. entweder das korsett, das man sich selbst anlegt, aufgrund der dinge, die man im leben gelernt hat oder aber die zwangsjacke, in die man von außen gewickelt wird, weil man nicht ist, wie man sein soll. ein schutz auf der haut, um nicht zu spüren… da kann man ewig weitermachen. magritte, den mag ich übrigens besonders.

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    1. Merci beaucoup 🙂
      Korsett find ich gut, Zwangsjacke auch ^^ vielleicht beides gleichzeitig, gehören ja immer zwei Seiten zu sowas. Und Schutz ist ja auf verquere Weise beides…
      Magritte mag ich auch sehr gern 🙂

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  3. Wenn ich den ‚more wrapping‘ Zeichnungen einen Titel geben müsste [was zwar nicht der Fall ist, was ich aber trotzdem mache, weil ich immer wieder gerne Dinge tue, die ich nicht muss], würde ich den Titel eines schon etwas älteren Songs des Kanadiers Bruce Cockburn wählen: „The Trouble With Normal“
    Die Einwickelung wäre sozusagen ein normaler Lauf des Lebens. Alles was als so und nicht anders wahrgenommen wird (adoptierte, adaptierte und konstruierte Normalität) schränkt Schicht um Schicht eine lebendige Wahrnehmung (und selbstverständlich auch Ausdrucksweise) ein. In diesem Sinne wäre die rechte Mumie noch ein wenig fieser, weil sie irgendwie pseudomenschliche Züge bewahrt hat.
    [Dazu passend dann die Fortsetzung im Refrain des Cockburn Songs:
    „The trouble with normal is: it always gets worse.“]

    Eine alternative Sichtweise könnte die sein, dass die Einwickelung bewusst im Sinne einer Verpuppung geschieht. Ungesehen und geschützt soll sich etwas Neues entwickeln können. Eine irgendwie interessante Variante wäre die, dass beim späteren Auswickeln überhaupt nichts mehr zum Vorschein kommt und man vor der Frage steht, ob da ein Missgeschick passiert sei oder ob dies vielleicht von Anfang an die Absicht gewesen sein könnte. 🙂

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    1. Beide Ansätze sind durchaus interessant 🙂
      Die Einwickelung als „Konventionen“ die die eigene Entfaltung behindern. Ja, wieso nicht. Und in vielerelei Hinsicht stimmt es ja auch, zwar sind Konventionen bis zu einem gewissen Grad in einer sozialen Gemeinschaft nötig, um das Zusammenleben zu ermöglichen, sind es aber zu viele, unnötige, excludierende… Konventionen führt das natürlich dazu, dass das Individuum an der Entfaltung gehindert wird. Das beeinträchtigt dann auch das Zusammenleben. Könnte man weiterspinnen mit der „Blindheit“ und „Gefühlslosigkeit“ der „Mumie“ die ja dann auch die anderen „Mumien“ nicht wirklich wahrnehmen kann. Der Titel, den du den Mumien verpasst hast passt da auch sehr gut :-).
      Die Verpuppung wiederum ist natürlich eine etwas positivere Herangehensweise (die Variante fürs erste außen vor) und passt an sich gut zu der Zeit, in der ich den Traum hatte (neue Ausbildung). Da kann man auch wieder bei der vorigen „Gefühllosigkeit“ ansetzten, allerdings etwas abgeändert auf die intensive Konzentration auf das eigene Selbst, die natürlich zum Teil bedingt, dass die Außenwelt von weniger Bedeutung ist.
      Zu deiner Variante fällt mir ein, dass eben „dass nichts herauskommt“ immer ein zumindest gefühltes Risiko bei der persönlichen Weiterentwicklung ist, man kann nie ganz sicher sein, dass man den richtigen Weg geht und nicht plötzlich vor dem Nichts steht. Das mit der Absicht wiederum ist perfide und eher wieder passend zur ersten Interpretation 😉 sozusagen „Aushöhlung“ der Person.

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      1. Das mit den Konventionen ist durchaus eine passende Sichtweise. Allerdings meinte ich nicht primär verhaltenstechnische Konventionen der Gesellschaft sondern eher die persönlichen weltbildnerischen Aspekte. Die beiden lassen sich natürlich nicht vollständig trennen. Was gesellschaftlich akzeptiert wird und was andere von uns erwarten spielt eine wichtige Rolle. Aber nicht zu unterschätzen ist die Art, wie wir die Welt sehen. Unser Weltbild definiert unser Erleben und damit auch unser Ausleben – also welche Facetten unserer Person (oder im idealen Ausnahmefall sogar Persönlichkeit) wir auf welche Weise ins Weltgeschehen einbringen. Und bei unserer weltbildnerischen Aktivität spielen eben die adoptierten, adaptierten und konstruierten Sichtweisen eine entscheidende Rolle. Wir wickeln uns sozusagen mit dem, was wir als normal ansehen, mit unseren so-und-nicht-anders-ist-die-Welt Vorstellungen selber ein. Oft spielt der Glauben-Sehen Kreislauf eine Rolle. Die Menschen glauben nur, was sie sehen – weil aber dieses Sehen stark durch das geprägt ist, was sie glauben, sehen sie im Endeffekt nur, was sie glauben.
        Diese Variante bei der Verpuppung – dass nichts zum Vorschein kommt, und das erst noch mit Absicht – kann perfide sein (hat doch auch seinen Reiz?) muss aber nicht. Es könnte ja auch – ganz ausnahmsweise – jemand die Heldentat eines echten Neubeginns vollbringen. Das heißt, von dem was eingewickelt wurde, wäre dann wirklich nichts mehr übrig. Es gibt diese witzige Geschichte von Fredl Fesl. Von einem, „der mit der Sauferei aufhören und ein anderer Mensch werden wollte. Ein anderer Mensch ist er auch geworden. Aber dann hat er festgestellt: der andere Mensch sauft auch.“ Das klingt furchtbar lustig. Aber in der Praxis ist es eben – und das ist ja der Witz daran – mehr furchtbar als lustig. Die Crux mit den meisten Neuanfängen ist ja, dass etwas oberflächlich ganz anders ausschaut – aber im Hinter- und Untergrund hat man die ganze alte Scheiße irgendwie mitgenommen. Also in diesem Sinne kann die perfide Variante ganz schlecht oder ganz gut sein.

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      2. Ah, O.K. das ist natürlich auch wahr. Dazu kommt mir eine Fragestellung, die mich mit 16/17 sehr fasziniert hat (und es bis zu einem gewissen Grad heute noch tut):“Sehen wir Farben alle auf die gleiche Weise?“ (was natürlich allein schon deshalb mit „nein“ zu beantworten ist, weil es unterschiedliche Ausprägungen von Farbenblindheit gibt) Ich dachte damals sehr viel darüber nach und kam zu dem Schluss dass, theoretisch, wir alle etwas grundlegend anderes sehen könnten, aber durch die Konventionen, die man uns beibringt, eben das, bei dem man sich einig ist, dass es orange ist, eben als orange bezeichnen, selbst wenn einer es als Blau sieht und der andere als lila. Wenn man weiter in die biologischen und psychologischen Faktoren der Farbwahrnehmung vordringt wird diese Theorie zwar eher unwahrscheinlich, ein interessantes Gedankenexperiment ist es aber trotzdem (ich glaube mein Gedankenanstoß kam damals von der Geschichte des Zweiäugigen in der Welt der Einäugigen). So oder so, um nun den Kreis hin zu deiner Ausführung zu schließen, nach meiner (unwahrscheinlichen) Theorie wird eben unsere Weltsicht durch das, was uns beigebracht wird, was wir erleben, wie unsere Persönlichkeit damit umgeht, geprägt und wie du so schön sagst hat das Auswirkung darauf, wie wir uns in das Weltgeschehen einbringen. Umso wichtiger finde ich eben diese Sichtweise hin und wieder zu hinterfragen um uns selbst Raum für Weiterentwicklung zu geben. Noch was, was mir dazu einfällt ist die seltene Erkrankung „Visual Snow“, ein Phänomen, das ich seit meinem vierten Lebensjahr erlebe. Im Grunde muss man sich das vorstellen wie auf einem alten Fernseher mit Bildstörung, da sind diese „Pixel“ die ständig im Bild sind, man aber irgendwann ausblendet. Mit 20 erst kam mir das erste Mal der Gedanke, dass nicht alle Menschen die Welt so sehen. Ich war dermaßen mit dem Glauben aufgewachsen, dass das eben ist, wie die Welt aussieht, dass ich nie auf die Idee kam, diesen Glauben zu hinterfragen (v.a., weil es mich nie besonders gestört hat, nicht allen mit VS geht es so, v.a. jene, die erst später daran erkrankt sind, leiden oft sehr darunter). So zum Thema Glauben-Sehen bzw. In dem Fall Sehen-Glauben.

        Ah, o.k., man wickelt dann sozusagen nur einen Teil seiner selbst ein, eventuell alles, was von außen geprägt, nicht der „innere Kern“ ist? Wobei der Säufer da nicht so ganz reinpasst ^^ das mit der „alten Scheiße“ ist natürlich auch wahr, kein Neuanfang, und sei er auch noch so neu, befähigt einen dazu, vor sich selbst wegzulaufen. Vielleicht: In der Verpuppungsphase muss man den ganzen „alten Scheiß“ verarbeiten (auflösen) damit etwas wirklich neues entstehen kann.

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      3. Die interessante Farbenfrage bringt noch ein Element ins Spiel, das ich bei den weltbildnerischen Faktoren gar nicht berücksichtigt habe: Die angeborenen Eigenheiten der sinnlichen Wahrnehmung. Diese können das Weltbild ja auch nachhaltig prägen. Und da gibt es bestimmt einige Varianten. Wenn wir nur schon an die ganze Palette der synästhetischen Wahrnehmungen denken. Und Unterschiede in der Farbwahrnehmung sind ja auch ein Kapitel für sich. Ich selber sehe Farben nicht einmal mit beiden Augen gleich. Also nicht krass – links rot und rechts grün oder so. Aber es gibt, abhängig vom Farbton, deutliche Unterschiede in der Sättigung und in der Temperatur. Allerdings war ich über 30 als mir das erstmals aufgefallen ist – ob das erst mit der Zeit so gekommen ist oder schon immer (einfach unbemerkt) so war…ich ahne es nicht. Und ich denke mir, dass es da durchaus noch heftigere Ausprägungen geben kann.
        Das mit Visual Snow habe ich noch nie gehört. Aber ich kann mir durchaus vorstellen, dass das – vor allem für jene, die das nicht durch lange Gewohnheit normalisiert haben – sehr lästig sein kann. Ich sehe hin und wieder in der Frühphase von Migräne so eine Art Sternentanz – und das ist extrem irritierend.
        Genau so war das mit der alternativen Verpuppungs-Sichtweise gemeint. Die von außen geprägte Persona wird verpuppt und ist beim Auswickeln nicht mehr da. Es kommt nichts zum Vorschein – es ist nichts sichtbar, was aber nicht heißt, dass nichts da ist. Irgendwie im Sinne des Kleinen Prinzen: «L’essentiel est invisible pour les yeux.»
        Der Säufer passt hier nicht wirklich. Er ist lediglich ein Beispiel dafür, was passiert, wenn der Trick daneben geht, weil er eben schön zeigt, wie bei einem Neuanfang vielleicht äußerlich auffallende aber essentiell unwesentliche Veränderungen vorgenommen werden, während das Grundübel bestehen bleibt. Ich habe das hundertfach beobachtet. Da haben Leute gesagt: Wenn ich nur einen anderen Partner / Job / XYZ habe – dann wird ALLES anders. Und dann sind sie bei der nächstbesten Gelegenheit fröhlichst vom Misthaufen in die Jauchegrube gehüpft.

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      4. So wird die Farbenfrage doch wieder etwas aktueller ^^
        Du siehst unterschiedliche Farbtönungen auf beiden Augen? O.K., das ist wirklich mal spannend. Überhaupt ist die Frage der Wahrnehmung eine sehr spannende. Visual Snow zum Beispiel ist ja keine Erkrankung der Augen sondern (nach aktuellem Stand der Forschung, es sei dazu gesagt, dass die noch wirklich jung ist) ein Fehler in der Reizverarbeitung, sozusagen eine Überreizung des entsprechenden Hirnbereiches. Tatsächlich hat der weit bekanntere Tinnitus eine hohe Komorbidität mit VS, übrigens auch Migräne. Aber um zum eigentlichen Kern zu kommen: Immer mehr Abweichungen der „normalen“ Wahrnehmung werden bekannt, das Thema wird wieder so richtig interessant ^^ was wir wie wahrnehmen ist einfach von so vielen Faktoren abhängig…
        Den Sternentanz kenne ich übrigens, wurde von meiner Augenärztin als „Augenmigräne“ bezeichnet, da ich keine direkten Schmerzsymptome hatte. Entsprechend konnte ich es nach dieser Diagnose auch als bis zu einem gewissen Grad unterhaltsam empfinden, bestätigt aber auch deine Aussage, dass es bei VS natürlich auch darauf ankommt, ob man daran „gewöhnt“ ist oder nicht. Bei dem „Sternentanz“ hab ich mich zuerst auch ordentlich erschreckt.

        Der kleine Prinz hätte mir in dem Zusammenhang eigentlich auch einfallen können, das passt sehr gut.
        So versteh ich nun auch dein Säuferbeispiel. Ja, ich habe in meinem Leben oft genug die Erfahrung gemacht, dass man sich selbst immer mitnimmt, im Guten wie im Schlechten, ganz egal, was man tut (da muss ich immer an den refrain von „weather with you“ von crowded house denken:“everywhere you go, you always take the weather with you“)

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      5. Der springende Punkt bei der Wahrnehmung ist, dass sie erstens von Hardware und Software abhängig ist und man nicht immer genau abgrenzen kann, welcher Teil welche Funktion/Wirkung hat. Und zweitens sind sowohl Hardware als auch Software nicht statisch. Man kann beispielsweise das Gehör schulen – und vieles davon könnte man als Entwicklung der persönlichen Software bezeichnen. Aber durch diese Schulung können auch physiologische Veränderungen des Gehirns stattfinden (fast wie bei einem trainierten Muskel). Eben so schwer erklärbar ist, warum einige nahezu keinen Schulungsbedarf haben und andere auch mit viel Training auf keinen grünen Zweig kommen. Das ist dann – etwas respektlos bildlich gesprochen – als möchte man einem Mistkübel das Tangotanzen beibringen. Manchmal geht aber auch bei hoffnungslosen Fällen noch der Knoten auf. Und da fragt man sich, ob diese Chance immer irgendwie besteht, oder ob es eben doch auch hoffnungslos hoffnungslose Fälle gibt.
        Ein anderer springender Punkt bei der Wahrnehmung ist, was man durch persönliche Erfahrung daraus macht. Schönes Beispiel ist der Sternentanz, den du offensichtlich eher locker siehst. Für mich ist er (zwar nicht immer, aber oft) mit nachfolgender Migräne verbunden und entsprechend sehr negativ geprägt. Dagegen finde ich die unterschiedliche Farbwahrnehmung links/rechts sehr unterhaltsam. Vor allem, weil man etwas mit eigenen Augen und gleichzeitig irgendwie mit anderen Augen sehen kann. 🙂
        Bei der weiteren Erforschung der Wahrnehmung scheint es mir wichtig, sich vom Entwederoder zu verabschieden und sich zunehmend mit dem Sowohlalsauch anzufreunden.

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  4. Aaaalso, zunächst sehe ich in der Wickelung eine Trias aus Ein-, Um- und Verwickelung, was ( nur meine Meinung ) auch eine dreifache Interpretation fordert. Eingewickelt… in eine Decke, eine Familie, eine fixe Arbeit.. erlebt man Sicherheit, Geborgenheit. In den Skizzen erfährt sie durch die Enge der Binden eine unangenehme Steigerung in Unfreiheit und Bewegungslosigkeit, Gefangensein in Denkmustern, Gewohnheiten, Verpflichtungen, Verhaltensweisen. Der Versuch diesen Panzer abzulegen kann, wer kennt das nicht, zu schlimmen Verwicklungen führen. Mit viel Glück und Ausdauer kann aber eine Entwicklung gelingen. Nun sind es doch vier Aspekte
    geworden ^^. Ich ziehe die Skizze 3 vor, weil die mehr offen lässt, in 4 ist mir die Person mit der Binde zu sehr verwachsen. Was ich noch sagen wollte, ich möchte diesen Traum nicht geträumt haben. Einer der zum Interpretieren quasi zwingt. Und wer weiß, was da herauskommt? (o;

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    1. Witzig, dass du da gleich einen kompletten Persönlichkeitsentwicklungsprozess (pun not intended 😉 ) reininterpretierst ^^ passt aber gut, geht eben über das Sichtbare hinaus. Dank auch für deine Meinung zu 3/4, auch was, was ich in den Entscheidungsprozess miteinbeziehen sollte – wie sehr soll die Figur mit der Verwickelung verbunden sein?
      Naja, du kennst ja meine Träume ^^ die sind eben so… und das weiß man NIE. Aber es ist schon spannend 🙂

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      1. die Interpretation hat sich mir, für dich sicherlich nachvollziehbar, geradezu aufgedrängt. Und ich wollt sie dir nicht vorenthalten. Bastle dir daraus was immer du möchtest. (0;

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    1. Danke dir 🙂 kannst du „angesprungen“ vielleicht noch a Bisl ausführen? Was springt dich da mehr an als bei der Linken? Wäre spannend zu erfahren, was da deine spontane Entscheidung beeinflusst hat 🙂

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