Woche 4: Romantischer Ausklang

Die Endphase des Februarprojekts durfte in Urlaubsstimmung in Hallein ausklingen.

26. Februar

Baeckerei

Nach langer, anstrengender Autofahrt und wenig Schlaf zuvor musste am Donnerstag ein Heimwegfoto reichen. Glücklicherweise gibt es in Hallein diese kleine, süße Bäckerei, die netterweise auch Nachts schön beleuchtet ist.

27. Februar

Duernberg Cafe

Sauerstoffüberdosis! Ein Ausflug auf den Dürnberg mit Kaffeepause bescherte mir dieses Bild.

28. Februar

Fensterleuchten

Und zuletzt: Tatarataaa! Momentaufnahme des Hexenhäuschens, in dem ich aufgewachsen bin (inklusive Hexen).

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Woche 4: Düstere Tage

Der Endspurt ist jetzt doch härter als gedacht, einerseits mag das Wetter mich nicht so recht (O.K., es ist Februar, was erwarte ich eigentlich), andererseits gehe ich in Arbeit unter und so macht die Projekt-induzierte Unterbrechung auch nicht ganz so viel Spaß…
Aber es hilft alles nix ^^ da muss ich jetzt durch.

23. Februar

columbus center

Das kommt dabei raus, wenn man komplett übermüdet fotografieren geht :).

24. Februar

naechtliches selbstportrait

Hier ein kleines Selbstportrait mit Lichteffekten.

25. Februar

Riesenrad

Riesenrad fääääääääällt! Der Winkel war wirklich eigenartig, aber ich war zu erschöpft, um quer über den Prater für einen besseren Knipsplatz zu latschen. Und eigentlich ist der Effekt ziemlich cool ;).

Den Rest von Woche 4 gibts dann nächste Woche zu bestaunen.

Woche 3: Wochenendliche Knipserei

Statt Freitag und Samstag wurden es nun Samstag und Sonntag, weil ich am Freitag beim Illustrieren am Laptop festgewachsen bin und die Befreiungsaktion (sprich mich von der Arbeit losreißen) bis in die Morgenstunden gedauert hat 😉 .

21. Februar:

Lampen und Lichter

Das wollte ich immer schon mal ablichten. Bei mir um die Ecke gibts einen winzigsten Laden mit Lampen, richtiggehend old-school, der wirklich gerappelt voll ist mit, naja, Lampen.

22. Februar

Straße nach dem Regen

Ich liebe es, wie frisch gewaschene Straßen aussehen, die Spiegelungen nach dem Regen verwandeln sie in ein richtiggehendes Lichtermeer.

Eine Woche noch, dann ist die Februar-Challenge offiziell bestanden :).

Woche 3: Zwischenbericht – Es läuft gut :)

Heute verfrühterweise der erste Wochenbericht schon am Freitag, weils diese Woche wirklich gut gelaufen ist.

16. Februar

ghostcars

Und ich dachte schon, es würde sich kein spannendes Motiv finden. Nachdem ich eine Art Wasserspender (oder so, ich weiß nicht wirklich, was das war) abgelichtet habe und nicht so recht glücklich damit war setzte ich mich an den Straßenrand und dachte mir:Jetzt ists auch egal, experimentier ich eben ein bisschen und versuchs mit der Langzeitbelichtungsmethode für Lichteffekte. Ergebnis: Geisterautos 🙂

17. Februar

little lion

Ist er nicht süß? Dieser neugierige kleine Löwe schaut sich das Treiben am Stephansplatz an.

18. Februar

poor statue annoyed by renovation sites

„Nix als Baustellen, dass ka Mensch was findt“ dachte sich auch diese Statue am Graben. Ich war von ihrem genervten Gesichtsausdruck gleich fasziniert. Und von ihrer Staubigkeit…

19. Februar

night lights

Not macht erfinderisch. Da meinem Mann kurz vor 19 Uhr einfiel, dass wir eigentlich noch ein paar Sachen benötigen, er aber nicht vom Kochen wegkonnte, wenn wir nicht erst um Mitternacht essen wollten (Kohlrouladen brauchen eine Weile), blieb das Einkaufen an mir hängen und der Spaziergang inklusive Motivsuche war SEHR kurz bemessen. Somit blieb mir nichts übrig, als auf einen Trick zurückzugreifen – Spiegelungen sehen IMMER cool aus ;).

Freitag und Samstag folgen dann wie gewohnt am Sonntag.

Woche 2: Das Zauberwort heißt Disziplin

Diese Woche habe ich (bis auf den Sonntag, den ich ab jetzt offiziell als Pausentag deklariere) mich jeden Tag aufgerafft.

Ich habs durchgezogen!
Und ja, es hat sich ausgezahlt.

9. Februar

schneemann

Zum Thema Schneesturmfotografie…
Ja, das Wetter wurde nicht besser (wie zu erwarten war) und entsprechend durfte ich dann am frühen Abend gegen Mini- Schneeflocken ankämpfen, die einem natürlich PRINZIPIELL in die Augen fliegen.
Ich hab nichts gegen Schnee an sich, die Federflöckchen finde ich sogar richtig nett, aber diese winzig kleinen Flocken, die einem wie Nadeln in die Augen pieksen, sind LÄSTIG!
Natürlich habe ich auch das überstanden und mein Motiv war der wohl Einzige in der Gegend, den das Wetter nicht gestört hat 😉 .
(dennoch hat er wahrlich genug durchgemacht, denn was zuerst wie eine Art Schnee- Minion aussah entpuppte sich als geköpfter Schneemann)

10. Februar

Karlskirche

Das macht zu zweit auch mehr Spaß: Dieses Mal war mein Mann dabei, als Begleitung, Inspiration und Assistent (wenn ich ihn schon dabei hab ^^)

11. Februar

Rathaus

Wenn sich die U-Bahn verfährt: Manchmal führen Automatismen zu lustigen Ergebnissen. Statt in die U4 zum Stadtpark stieg ich in die U2 ein und bemerkte das natürlich erst, als diese schon unterwegs war. Na egal, dekt Frau sich, beim Museumsquartier gibts sicher auch was zu entdecken, und tatsächlich sah ich so das „Märchenschloss“ Rathaus, das dank des Wiener Eistraums tatsächlich einem Disney Film entsprungen sein könnte.

12.Februar

Enten beim Eislaufen

Sonne!: Endlich spielte auch das Wetter wieder mit und bescherte mir einen warmen, hellen Tag im Park, an dem ich die Tierwelt ausgiebig mit meiner Knipserei verunsichern konnte. Es sieht wirklich witzig aus, wenn Enten eislaufen.
(O.K., die Enten waren tatsächlich in keinster Weise verunsichert, war aber trotzdem lustig)

13. Februar

Pinguin und Reflektion

What are U looking at?: Meine liebste Assistenz war auch an diesem Tag wieder mit mir unterwegs und ließ sich sogar in mein Bild einbauen.

14. Februar

Stadtpark

Städte sind nachts einfach schöner: Wo ich in der freien Natur (hauptsächlich mangels lumineszenter Gegenstände, die einem das nötige Licht zum Fotografieren bieten könnten) das Tageslicht bevorzuge, kommt die Schönheit von Großstädten wohl doch Nachts am besten zur Geltung. Deshalb nun wieder ein nächtliches Bild, diesmal tatsächlich vom Stadtpark.

Ich würde sagen die Disziplin hat sich ausgezahlt. Es wird von Tag zu Tag leichter, den Allerwertesten hochzukriegen und auch gesundheitlich machen sich langsam gewissen Vorzüge bemerkbar: Am Dienstag fühlte es sich ein Bisschen so an, als würde auch mich die akut grassierende Grippe- Welle erwischen, doch dank meiner täglichen Spaziergänge haben sich die Symptome schon bis Donnerstag in Wohlgefallen aufgelöst.

Und vor allem an Sonnentagen im Park fühlt sich die Monatsaufgabe ein wenig wie Kürzest- Urlaub an.

Woche 1: Wechselhaft und Nachtlastig

Die ersten paar Tage war ich auf Familienbesuch, viel Zeit war nicht für meine Spaziergänge und entsprechend wurde es eigentlich immer Abend/ Nacht. Trotzdem habe ich auch da schon bemerkt, dass mir das Ganze tatsächlich ziemlich gut tut.

1. Februar

Tag1: Eiszapfen

Kurz und schmerzlos: Eiszapfen auf dem Heimweg

2. Februar

Tag 2: Schneezauber

Mit Trick: Nein, so viel Glück hatte ich nicht, der Mini-Lawine hat mein Mann nachgeholfen.

3. Februar

Tag 3: city

Nachdem sich nicht so wirklich ein Motiv finden wollte musste ich mit einem Vorlieb nehmen, das mit einem Monopod eher eine Herausforderung ist. Dass es einigermaßen gelungen ist war ein kleineres Wunder (und ich bin halb erfrohren dabei, Metall ist SO KALT).

Am 4. und 5. Februar wurde es nichts mit Spazieren gehen, am 4. weil sich tatsächlich den ganzen Tag keine Gelegenheit dazu ergab. Es war Abreisetag und der früheste Zeitpunkt an dem ich für irgendetwas Zeit hatte war 11 Uhr Nachts. Nein, nach 3 Stunden Autofahrt gehe ich nicht mitten in der Nacht noch spazieren.

Am 5. ergab sich etwas Dringendes, das mich den ganzen Tag an den Schleppdepp fesselte und wieder war ich erst spät Nachts frei für irgendetwas anderes.

6. Februar

gestrandetes Schiff

Endlich wieder loslegen: Dafür war ich am 6. gleich 1 1/2 Stunden unterwegs und fand dieses „gestrandete“ Schiff in Der Großstadtwüste.

7. Februar

Eismuster

Glück gehabt: Eine zugefrohrene Lache bot Möglichkeiten für ganz viele Texturfotos. Das untere ist nur ein Beispiel für die genialen Muster, die die Natur mit ein bisschen Wasser und ein paar Blättern geformt hat

Und ja, ich gestehe- Ich war am Sonntag FAUL FAUL FAUL! Aber das Wetter war sowieso düster, also hab ich Foto- technisch wohl nicht so viel verpasst.

Trotzdem, in Richtung Disziplin noch ausbaufähig, würde ich sagen. Aber der Monat hat ja gerade erst begonnen, entsprechend hab ich genug Zeit, mich zu läutern. Wenn das Wetter nicht besser wird fange ich wohl heute noch damit an und versuche mich in Schneesturmfotografie.

Alles in Allem bis jetzt eine gute Erfahrung, einerseits sind die Spaziergänge wirklich ein Stimmungsheber, andererseits denke ich, wenn ich so weitermache habe ich am Ende des Monats auch fotografisch einiges mehr drauf.

Februar: Kampf dem Murmeltier

Die grauen Wintermonate setzen mir immer wieder zu, ich werde faul und lethargisch und gehe nur aus dem Haus, wenn ich muss.

Dieses Jahr wird das anders, dank meiner kreativen Monatsaufgabe im Februar!

Die Aufgabe:
Jeden Tag schnappe ich mir die Kamera und gehe raus in die freie (Stadt-) Wildbahn, um mindestens ein Photo zu schießen. Welche Art von Bild ist eigentlich egal, hauptsache es bringt mich dazu, mindestens eine halbe Stunde auf Motivsuche ein bisschen Bewegung zu bekommen (wenn wir nicht im dritten Stock wohnen würden wären meine Beinmuskeln vermutlich schon gänzlich verkümmert ^^).

… Das wird hart, aber ich freue mich schon und bin gespannt was dabei rauskommt.